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Soldaten sammeln für Stätten der Mahnung

Berlin, 16.11.2012.
Soldaten in schmucker Ausgehuniform mit blauen Spendendosen sind dieser Tage oft in den Städten zu sehen. Die jungen Männer und Frauen unterstützen so den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei seiner alljährlichen Haus- und Straßensammlung.

Weiblicher Soldat mit Spendenbüchse und Rentnerin

Im Dienste einer guten Sache: Soldatin auf Sammeltour in Erfurt (Quelle: Bundeswehr/Arnold)Größere Abbildung anzeigen

Mehr als zwei Millionen Euro haben die Soldaten so im letzten Jahr dem Volksbund zur Verfügung stellen können.

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Erinnerung und Mahnung

Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden: Unter diesem Leitwort betreut der Volksbund die Gräber von etwa zwei Millionen Kriegstoten auf über 824 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten. Diese Aufgabe der Erinnerung und Mahung erfüllt der Verein mit Spendengeldern.

Dafür gehen die Mitglieder und Unterstützer mit ihren Spendendosen auch auf die Straße: Die Sammelaktionen finden in den einzelnen Bundesländern zu unterschiedlichen Zeiten statt und erstrecken sich damit über den gesamten Winter.

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Stand vom: 03.12.13 | Autor: Stephan Nakszynski/Frank Bötel


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