Einsätze: Videobeiträge 2012

Ausgewählte Video-Beiträge aus dem Jahr 2012 (Quelle: Bundeswehr/Kazda)
Ausgewählte Videobeiträge aus dem Jahr 2012.
Pakete und Päckchen, Briefe und Postkarten – containerweise stapeln sich die Postsendungen im Feldpostamt von Masar-i Scharif, dem größten deutschen Feldlager in Afghanistan. (21. Dezember 2012)
Die Präsenz der ISAF im Raum Takhar wird reduziert. Die militärischen Berater werden deshalb zukünftig durch mobile Verbindungskommandos ersetzt, die für mehrere Provinzen verantwortlich sein werden. (20. Dezember 2012)
Sperrige Güter per Flugzeug zu transportieren, ist für die Logistiker der Bundeswehr an sich nichts Besonderes. Anders sieht das aus, wenn die Güter zwei Tiger-Hubschrauber sind und das Transportziel Afghanistan heißt. (19. Dezember 2012)
Die Aufklärungskompanie in Kundus ist unter anderem verantwortlich für den Einsatz der Drohne vom Typ KZO. Wie ein fliegendes Auge wachen sie über die Soldaten im Außeneinsatz. Insbesondere entlang der Hauptverbindungsstraßen und an kritischen Punkten können mithilfe der hochaufgelösten Bilder Bedrohungen schnell erkannt werden. (29. November 2012)
Wer kennt es nicht: Das Auto bleibt auf der Straße mit einer Panne liegen. Doch während in Deutschland der Abschleppdienst nur einen Anruf entfernt ist, müssen in Afghanistan deutsche Soldaten gleich mehere Herausforderungen meistern. (20. November 2012)
Patrouillen sind die tägliche Arbeit der deutschen Soldaten in Kundus. Sie sichern die Hauptverbindungsstraßen, pflegen Kontakte zu den afghanischen Verantwortlichen und zeigen Präsenz. (6. November 2012)
In Kundus wird die deutsch-amerikanische Partnerschaft tagtäglich gelebt. Im Rahmen der Rettungskette fliegen amerikanische Piloten Verwundete aus der umkämpften Zone in das Feldlager und übergeben sie ihren deutschen Kameraden. Das gleiche gilt auch für das Rettungszentrum im Feldlager Kundus, wo amerikanische und deutsche Ärzte Hand in Hand zusammenarbeiten. (30. Oktober 2012)
Das Transportflugzeug Transall ist das Arbeitspferd der Bundeswehr in Afghanistan. Egal ob Personal oder wichtiges Gerät: Die Transall bringt alles schnell an die Orte, wo es benötigt wird. Zuverlässigkeit ist ihr Markenzeichen.
Schlüsselübergabe im PRT Faisabad. In einer feierlichen Zeremonie hat die Bundeswehr das erste große Lager an die Afghanen übergeben. Die Spezialpolizei Afghan National Civil Order Police (ANCOP) hat nun das Camp übernommen und wird es in eigener Regie betreiben. (18. Oktober 2012)
Im Feldlager Kundus sind die Vorbereitungen für etwas Außergewöhnliches in vollem Gange. Mitten in Afghanistan will ein Soldatenpaar heiraten. Ein Stückchen Normalität weit weg von zu Hause.(16. Oktober 2012)
Ein ebenso ungewöhnliches wie gefährliches Baumaterial findet sich in manchem afghanischen Haus: russische Raketen, schön stabil, aber zum Teil noch mit Sprengkopf. Diese Relikte vergangener Kriege gefährden sowohl die Bevölkerung als auch die Soldaten der ISAF-Truppe.(27. September 2012)
Nach der Landung ist vor der Arbeit: Kaum ist der Seefernaufklärer Orion auf dem Flugfeld in Dschibuti ausgerollt, schlägt die Stunde der Techniker. (19. September 2012)
Die Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika. Jeden zweiten Tag starten sie mit der P-3C Orion in Dschibuti zu Aufklärungsflügen im Rahmen der Operation Atalanta. Der Auftrag lautet, die Seegebiete im Golf von Aden sowie die somalische Küste zu überwachen. (5. September 2012)
Durch die Auslandseinsätze nehmen die körperlichen und seelischen Belastungen zu. Auch kerngesunde Soldaten geraten dann leicht an ihre psychischen Belastungsgrenzen. Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann die Folge sein. (4. September 2012)
Sie fahren in Afghanistan dem Gros der eigenen Truppe vorweg und bloggen ab 28. August für bundeswehr.de : Erik, Marc, Christian und Thorsten sind als Pioniererkunder im Norden des Landes im Einsatz. (27. August 2012)
Ein langer Einsatz geht zu Ende. Der Kompaniechef findet die richtigen Worte. Über sechs Monate war seine Einheit in Afghanistan, fünf davon im Außenposten – dem OP North. Es sind viele Eindrücke die der Chef der 3. Kompanie der Task Force Masar-i Scharif in seiner Rede beim Abschlussappell in Worte fasst. (22. August 2012)
„Übergabe in Verantwortung“ lautet das Leitmotiv der deutschen Afghanistanpolitik. Besondere Bedeutung hat dabei der Aufbau einsatzbereiter afghanischer Sicherheitskräfte. Auch die Bundeswehr engagiert sich dabei maßgeblich beim Aufbau der Armee. Doch bevor deutsche Mentoren in den Einsatz gehen, werden sie für ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet. (14. August 2012)
Gefährlicher Einsatz in der nordafghanischen Provinz Kundus. Im Chahar-Darreh-Distrikt kämpfen deutsche Soldaten mit einfachem Werkzeug, aber auch mit neuestem technischen Gerät gegen Sprengfallen. IED sind das Hauptkampfmittel gegen die deutschen Soldaten und ihre afghanischen Verbündeten. (9. August 2012)
Mit dem Auto durch die afghanische Hauptstadt Kabul: Bewaffnete Polizisten an fast jeder größeren Straße sind das Indiz für eine angespannte Sicherheitslage. (31. Juli 2012)
Im Rahmen des „Partnering"-Konzepts sorgen Deutsche und Afghanen zusammen für Sicherheit im Distrikt Chahar Darreh. Ziel ist, dass die Verantwortung für die Sicherheit immer mehr von afghanischen Sicherheitskräften übernommen wird. (3. Juli 2012)
Kosovo, 5 Uhr morgens: Schwer bepackt mit allem, was sie für die nächsten Tage brauchen werden, erklimmen zwei Bundeswehrsoldaten einen Hügel. Es sind Scharfschützen, doch ihr Hauptauftrag ist es, zu beobachten und Vorkommnisse zu melden. (26. Juni 2012)
Sieben Monate hat Oberstleutnant Matthias Carl als „Matthias C.“ hier aus dem Kongo gebloggt. Seit Kurzem ist der Luftwaffenoffizier wieder in der Heimat. Nun blickt er auf seinen ungewöhnlichen Einsatz zurück. (20. Juni 2012)
Geschlafen wird in Zelten, Toiletten und Duschen sind im Container: Die Verhältnisse für die deutschen Soldaten im Nordkosovo sind oft spartanisch. Dennoch leisten sie einen notwendigen Dienst zur Stabilisierung der Region, denn immer wieder flammen Konflikte auf. (12. Juni 2012)
Soldaten der Bundeswehr verlassen ihr Lager im Norden Afghanistans. Sie patrouillieren in einem Gebiet, in dem sie mit Angriffen Aufständischer rechnen müssen. Begleitet werden die Deutschen von afghanischen Polizisten. (30. Mai 2012)
Die Moderatoren sind hautnah dabei und im Feldlager vor Ort. Sie sind selbst Soldaten und wissen, was ihre Kameraden bewegt und beschäftigt. So begleitet der Betreuungssender Radio Andernach die Einsatzkontingente der Bundeswehr.
Für militärische Vorgesetze ist es die vielleicht schwerste aller Aufgaben: Ein Soldat wurde getötet, und ein Offizier muss den Angehörigen die traurige Nachricht überbringen. Die Bundeswehr versucht, ihre Führungskräfte auf diese Ausnahmesituation vorzubereiten.
Gemeinsam mit ihren deutschen Kameraden sichern Soldaten aus Armenien das ISAF-Feldlager im afghanischen Masar-i Scharif. (24. April 2012)
Aufgabe der Close Protection Teams in Afghanistan ist es, das Leben von Kommandeuren, hochrangigen Militärs und Politikern zu schützen. Das erfordert von den Soldaten eine optimale Vorbereitung und höchste Konzentration, denn jederzeit müssen sie mit Anschlägen oder Hinterhalten rechnen.
Werden Soldaten im Gefecht verwundet, schlägt die Stunde der Combat Medics. Sie begleiten die Kampftruppe als Rettungssanitäter mit ganz besonderen Fähigkeiten. Zur Ausbildung von Combat Medics der afghanischen Armee tragen maßgeblich deutsche Soldaten bei. (27. März 2012)
Information und Grüße aber auch flotte Musik und freche Sprüche – das ist das Programm von Radio Andernach. (23. März 2012)
Afghanistan ist ein staubiges Land. Das stellt an die Crews der Transporthubschrauber außergewöhnliche Anforderungen: Sie müssen quasi blind landen können. (20. März 2012)
Chahar Darreh, unweit von Kundus in Nordafghanistan: Deutsche Soldaten sammeln sich im befestigten Polizeihauptquartier. Die Truppe macht sich bereit zum Ausrücken. Mit dabei sind Schützenpanzer des Typs Marder. (13. März 2012)
Verteidigungsminister Thomas de Maizière zu Besuch in Afghanistan: Bei seiner Reise in den Norden des Landes besuchte er unter anderem den Observation Point North kurz OP North. (9. März 2012)
Die ersten gepanzerten Transportfahrzeuge des Typs Boxer haben sich in Afghanistan bewährt. Weitere 20 werden nun ins Einsatzgebiet gebracht. (6. März 2012)
Nach jedem Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan sind die Feldjäger gefragt. Die Militärpolizisten müssen den Tathergang rekonstruieren und Spuren sichern. Die Arbeit am Anschlagsort ist gefährlich, hat aber mit einschlägigen Krimiserien wenig gemein. (1. März 2012)
Afghanistan, Feldlager Kundus, 7 Uhr morgens: Diensthund Jesko wartet aufgeregt auf sein Herrchen. Sie sind wirklich ein im Wortsinn eingespieltes Team – bei der gefährlichen Suche nach Sprengstoff. (29. Februar 2012)
Große Kaliber stehen im nordafghanischen Feldlager Kundus bereit, um eigenen Kräften im Umkreis von rund 30 Kilometern Feuerschutz zu geben. (28. Februar 2012)
Sie bewachen die deutschen Marineschiffe bei Hafenaufenthalten, sind aber auch auf See jederzeit bereit, Angriffe abzuwehren: Die Schutzkräfte der Marine erfüllen wichtige Aufgaben. Ein Beispiel aus dem UNIFIL-Einsatz vor der Küste Libanons. (24. Februar 2012)
Hauptmann Adrian B. kämpft um seine Gesundheit. Jeden Tag kommt der 31-Jährige zur Physiotherapie. Verwundet kehrte er vor gut einem Jahr aus dem Afghanistan-Einsatz zurück. (22. Februar 2012)
Lautlos und mit scharfen Sinnen sind sie im Norden Afghanistans im Einsatz – die Heeressoldaten mit ihren Spähwagen vom Typ Fennek. (8. Februar 2012)
Einsatz in Afghanistan – das bedeutet auch: permanenter Nachschub mit Ersatzteilen und Ausrüstung. Dabei unterstützt die Soldaten ein neues computergestütztes Planungs- und Steuerungssystem. (7. Februar 2012)
Der Schwerpunkt des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan ist der Norden. Doch auch in Kandahar, im Süden des Landes, leisten Soldaten ihren Dienst. (2. Februar 2012)
Das Hochplateau südwestlich von Kundus ist der Ausgangspunkt für die Operation Lion im Süden des Distrikts Aliabad. Die Task Force Kundus und afghanische Sicherheitskräfte durchsuchen gemeinsam Dörfer, in denen Aufständische vermutet werden. Das Besondere an der Operation: Die afghanische Armee hat hinsichtlich Planung und Durchführung die Führungsrolle übernommen. (31. Januar 2012)
Der GTK Boxer hat seine Feuertaufe im Einsatz bestanden. Seit rund vier Monaten befindet sich der schnelle und bewegliche Truppentransporter im Einsatz am OP North. Fünf Fahrzeuge wurden der Task Force Masar-i Scharif zur Verfügung gestellt. Sie sollten beweisen, dass der GTK Boxer sich auch unter Gefechtsbedingungen im Einsatz bewährt. (24. Januar 2012)
Major Paul führt einen CIMIC-Trupp in Afghanistan. Die Spezialisten der Civil-Military-Cooperation, der zivil-militärischen Zusammenarbeit, sind am Puls der Bevölkerung eingesetzt.(18. Januar 2012)
Die Deutsche Marine beteiligt sich mit drei Einheiten und bis zu 300 Soldatinnen und Soldaten am UNIFIL-Einsatz. Zu den Hauptaufgaben der Soldaten gehört neben der Überwachung des libanesischen Seegebietes auch die Ausbildung libanesischer Marine-Soldaten. (13. Januar 2012)
Die Task Force Masar-i Scharif hat ihre Operationszone im Bereich Baghlan Observationpoint North. Sie gehört zu den gefährlichsten im gesamten deutschen Einsatzgebiet. (3. Januar 2012)