Die Verwaltung der Bundeswehr

Die andere Seite der Bundeswehr – Die Wehrverwaltung (Quelle: Bundeswehr/Bienert)
Die Wehrverwaltung entlastet die Truppe durch die Wahrnehmung vieler Aufgaben. Dazu gehören beispielsweise der Betrieb von Kasernen, die Beschaffung von Material oder die Berücksichtigung der Belange des Umweltschutzes.
Gegliedert ist die Verwaltung in die Organisationsbereiche „Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen“, „Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung“ und „Personal“. In ihm sind das zivile und das militärische Personalmanagement zusammengeführt. Außerdem erfüllen zivile Mitarbeiter wichtige Aufgaben in der Rechtspflege der Bundeswehr und in der Militärseelsorge.
Der Organisationsbereich Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen (kurz: IUD) führt wesentliche, bisher von der Territorialen Wehrverwaltung wahrgenommenen Aufgaben in der neuausgerichteten Bundeswehr mit deutlich veränderten Verantwortlichkeiten fort.
Der Organisationsbereich Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (kurz AIN) trägt die Verantwortung für die nationalen und internationalen Rüstungsaktivitäten.
Das Personalmanagement der Bundeswehr erfolgt künftig aus einer Hand.
Rechtspflege und Militärseelsorge bleiben trotz Neuausrichtung verlässliche Partner der Soldaten.
Um in den zivilen Servicebereichen jeweils die größtmögliche Wirtschaftlichkeit zu erzielen, konkurrieren gleichberechtigt drei Modelle: Optimiertes Eigenmodell, Public Private Partnership, Privatisierung.
Ein berufs- oder privatbedingter Umzug muss nicht zwangsweise im Chaos enden. Das BMVg hat für die Angehörigen der Bundeswehr Rahmenveträge entworfen, die den Betroffenen einen Überblick über Hilfen und Leistungen bei einem Umzug im In- und Ausland bietet.
Rechts finden Sie den Link zum Servicebereich der Territorialen Wehrverwaltung mit den Formularen für den Antrag auf Beihilfe für das Inland und die USA jeweils im .doc-Format zum Download.