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Das Heer stellt sich vor (Text für Sehbehinderte)

Der Film beginnt mit einer komplexen Computeranimation in der ein grelles Licht durch eine labyrinthische Anordnung stilisierter Bildschirme fliegt. Die Kamera verfolgt das Licht, bis es schließlich in einen der Monitore hineinfliegt. Die Kamera nähert sich dem Monitor, auf dem nun der Schriftzug „Heer“ erscheint. Die einleitende Animation endet mit einer Schwarzblende.

Es folgen verschiedene Einsatzbilder des Heeres: Ein Hubschrauber setzt zur Landung auf einem Flugfeld an. Im Vordergrund laufen mehrere Soldaten in einer Reihe nebeneinander. Zwei Allschutz-Transport-Fahrzeuge vom Typ Dingo fahren über eine Landstraße, die in aufgewirbeltem Staub versinkt. Eine Patrouille erkundet in einer Schützenreihe eine Siedlung. Weitere Bilder, die das Heer in Aktion zeigen, schließen sich an. Einsätze der Heeresflieger, verschiedene Fahrzeuge im Gelände, aber auch neuartige Systeme wie Aufklärungsdrohnen werden dargestellt.

Das Geschehen wechselt in eine Operationszentrale. Offiziere sitzen hinter Computern, Landkarten hängen an den Wänden, Uhren zeigen die Zeit in verschiedenen Zeitzonen an. Ein Soldat bringt eine Meldung. Die Meldung wird entgegengenommen und eine Patrouille über Funk in die Operationszentrale gerufen. Die Soldaten begeben sich zu ihren Transportfahrzeugen und fahren los.

Verschiedene Aufnahmen zeigen die Piloten der Heeresflieger und ihre Hubschrauber. Die Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg wird vorgestellt. Angehende Piloten sitzen in Flugsimulatoren und üben für ihren Einsatz. In einer eindrucksvollen Aufnahme starten mehrere Hubschrauber kurz hintereinander.

Der Gruppenführer der Patrouille trifft schließlich in der Operationszentrale ein. Dort erhält er die genauen Missionsparameter. Die an der Operation teilnehmenden Soldaten haben sich auf einem Flugfeld gesammelt. Gemeinsam begeben sie sich im Laufschritt in einen bereitstehenden Transporthubschrauber und werden zum Zielgebiet geflogen.

Dort sichern sie die Landezone und rücken in einen Wald vor. Die Navigationssysteme werden aufeinander abgestimmt und letzte Einzelheiten besprochen. Die Waffe im Anschlag rücken die Soldaten weiter vor, bis sie sich einer Lichtung nähern. Sie beobachten dort ein Gebäude. Nach einer letzten Rücksprache mit der Operationszentrale landen Soldaten eines Spezialkommandos und stürmen das Haus. Sie kehren mit zwei Gefangenen zurück und der Operationszentrale wird ein Erfolg vermeldet. Schließlich werden die Soldaten wieder zurück geflogen.

Eine letzte Sequenz zeigt noch einmal verschiedene Einsatzbilder der Fahrzeuge und Hubschrauber des Heeres. Der Film endet mit dem Bild eines Hubschraubers, der bei Sonnenuntergang startet.

Die anfängliche Computeranimation wird fortgesetzt. Die Animation zeigt anhand von vier Personen mögliche Laufbahnen in der Bundeswehr. Schließlich werden die drei Internetadressen „www.bundeswehr-karriere.de“, „www.treff.bundeswehr.de“ und „www.bundeswehr.de“ angezeigt. Die Kamera fliegt zu einem weiteren virtuellen Monitor, auf dem der Schriftzug „Bundeswehr Karriere mit Zukunft“ erscheint.

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Stand vom: 03.12.13


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