Ausbildung in Uganda
Deutschland unterstützt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Somalia zu stabilisieren. Auch Soldaten der Bundeswehr helfen bei der Ausbildung somalischer Rekruten. Ausbildungsinhalte sind Minen- und Explosivkörperabwehr, Kampf in bebautem Gelände sowie Sanitäts- und Fernmeldewesen. Unser Fotograf hat Eindrücke ihres anspruchsvollen Trainings in Uganda festgehalten.
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Früh morgens marschieren die somalischen Rekruten durch das sattgrüne Buschland Ugandas zur Ausbildung.
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Der Zugführer, ein ungarischer Oberleutnant (Bildmitte), weist die Rekruten in den Ablauf der Ausbildung ein. Der Kenianer (rechts) übersetzt.
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Waffendrill an der AK47 Kalaschnikow ist ein wichtiger Bestandteil der Basisausbildung.
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Genaue Einweisung in die folgende Schießübung ist auch an der Bihanga Training School, dem Einsatzort der EUTM-Mission, wichtig.
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Vormachen, erklären, nachmachen, üben – das bewährte Ausbildungsprinzip der Bundeswehr führt auch bei den somalischen Rekruten zu guten Ergebnissen.
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Treffer – die Erfolgskontrolle durch den deutschen Ausbildungsfeldwebel ist auch für die Somalis wichtig.
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Bevor der tägliche Regen die praktische Ausbildung im Freien unmöglich macht, üben die Rekruten noch einmal das Prinzip Feuer und Bewegung.
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Um in Mogadischu einsatzbereit zu sein, ist ein gründliches Training im Orts-Häuserkampf unerlässlich. In Bihanga gibt es extra dafür ein Übungsdorf.
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Haus gestürmt, Feind bekämpft. Die zukünftigen Unteroffiziere der SNAF (Somali National Armed Forces) sind schon weit fortgeschritten im Training.
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In Bihanga trainieren nicht nur die somalischen Rekruten. Auch die zukünftigen ugandischen Soldaten machen dort ihre ersten Schritte in Uniform.
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