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Einsatzbetreuung für die Angehörigen (Text für Sehbehinderte)

Ein Oberstabsfeldwebel sitzt mit seiner Ehefrau am Tisch in der eigenen Wohnung. Sie sprechen über ihren Sohn, der in Afghanistan stationiert ist.

Die Mutter sagt in einem Interview, dass sie sich große Sorgen um ihren Sohn mache, da der Auslandseinsatz sehr gefährlich sei.

Der Oberstabfeldwebel verrät seine Methode, wie er mit der Zeit, die sein Sohn im Einsatz ist, übersteht: Er zeigt mit dem Finger auf den Kalender: Jeden Tag streicht er einen Tag durch.

In einem großen Zelt schreiben Angehörige Karten für die Soldaten im Auslandseinsatz. Sie geben die Schriftstücke bei der Feldpost ab.

Während eines Gottesdienstes singen Angehörige und Soldaten Lieder.

Der Oberstabsfeldwebel sitzt an einem Tisch. Er hofft, dass seinem Sohn im Auslandseinsatz nichts passiert.

Eine Mitarbeiterin vom Sozialdienst der Bundeswehr hält einen Vortrag vor Verwandten der Soldaten. Dabei betont sie, dass sich die Soldaten nach ihrer Rückkehr anders verhalten könnten.

Angehörige besichtigen militärische Fahrzeuge. Außerdem unterhalten sie sich mit den Soldaten.

Der stellvertretende Kommandeur, Oberst Rönnike, erklärt in einem Interview, dass er es für wichtig halte, dass Kinder wissen, womit ihre Väter oder Mütter im Einsatz unterwegs sind.

Angehörige sitzen in einem Raum. Das Bild eines Soldaten in Afghanistan wird auf eine Leinwand projektiert. In einem Telefonat spricht der Soldat über seine Erlebnisse im Einsatz.

Zwei Frauen stehen vor einer Kamera. Sie winken in die Kamera und wünschen ihren Männern alles Gute für den weiteren Einsatz.

Der Oberstabsfeldwebel sieht den Feldjägern bei einer Vorführung zu. Ein Feldjäger läuft mit seinem Hund über eine Grasfläche. Kurze Zeit später liegt eine verdächtige Person auf dem Boden. Der Hund zerrt an der Jacke. Der Ausbilder kommentiert die Situation.

Am Ende des Tages sagt der Oberstabsfeldwebel, dass er Dank dieses Tages wieder etwas ruhiger schlafen könne. Er habe gesehen, wie gut die Soldaten auf den Einsatz vorbereitet werden.

Der Film endet mit Bildern einer Familie, die gemeinsam an einem Tisch sitzt und etwas isst.

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Stand vom: 03.12.13


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