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Konvoi unter Beschuss (Sprechertext)

Ein Konvoi der Amberland Forces gerät in einen Hinterhalt. Der Störfuchs wird getroffen, die beiden Insassen sind verletzt. Doch ihre Kameraden reagieren schnell und entschlossen und gehen selbst in die Offensive.

Dieses Szenario üben Soldaten der Streitkräftebasis auf dem Truppenübungsplatz Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei sieht zunächst alles ganz ruhig aus. Die Bewohner des Dorfes begrüßen den Nachschubkonvoi sogar freundlich, denn hier wird heute ein Fest gefeiert. Doch nur wenige hundert Meter entfernt lauern die Rebellen in einem Hinterhalt. Mit einer Panzerfaust beschießen sie den Störfuchs.

Das Fahrzeug bleibt mitten auf der Kreuzung liegen. Während die hinteren Teile des Konvois in Deckung gehen, rückt der Schützenpanzer Marder vor. Die Grenadiere stürmen die Häusergruppe, die Rebellen wehren sich erbittert. Nach kurzem Feuergefecht droht keine Gefahr mehr aus dem Hinterhalt.

Zurück auf der Kreuzung: Der Kampfmittelräumer inspiziert das beschossene Fahrzeug, Sanitäter bergen die Verwundeten, die herbeigerufenen Feldjäger sichern die Spuren am Tatort. Währenddessen informiert sich der Konvoiführer über die Lage. Sein Entschluss: Der Bergetrupp soll den beschädigten Fuchs abschleppen.

Der Nachschubkonvoi kann nun seinen Weg und seinen Auftrag fortsetzen. Dass dieses Szenario Alltag in Afghanistan sein kann, bestätigt auch der einsatzerfahrene Konvoiführer.

Konvoiführer: „Dieses Bild vom Anschlagsszenario, von der Gliederung der Gruppe ist realistisch. Das kann man auch im Einsatz des Öfteren erleben.

Nach dem beherzten Eingreifen der Soldaten geht das Fest im Dorf weiter.

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Stand vom: 03.12.13


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