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Eltern-Kind-Arbeitszimmer – Mit dem Kind ins Büro

Das Eltern-Kind-Arbeitszimmer soll Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Bundeswehrangehörigen die Möglichkeit bieten, in besonderen Notsituationen ihre Kinder mitzubringen und während der Dienstzeit zu betreuen.

Frau am Schreibtisch, im Vordergrund eine Tafel mit Schriftzug „Eltern-Kind-Arbeitszimmer“

Kinderbetreuung im Dienst (Quelle: Bundeswehr/Jankowsky)Größere Abbildung anzeigen

Das Angebot soll Eltern entlasten, die durch den kurzfristigen Ausfall von Krippe, Kita oder familiären Betreuern vor dem Problem stehen, ihre Kinder während der Dienstzeit zu betreuen. Für eine Nutzung des Eltern-Kind-Arbeitszimmers können jedem Bediensteten maximal 20 Arbeitstage gewährt werden. Im Einzelfall kann die Dienststellenleitung Ausnahmen zulassen.

In einer Pilotphase werden derzeit an 36 Bundeswehrstandorten Eltern-Kind-Arbeitszimmer eingerichtet. Die Einrichtung kann aus internen Mitteln nach den Heimbewirtschaftungsrichtlinien mit einer Summe von maximal 1.000 Euro bezuschusst werden.

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Stand vom: 03.12.13 | Autor: Susanne Lichte


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