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Schneller Adler rettet aus der Not – Teil 1 (Text für Sehbehinderte)

Der Film beginnt mit Archivbildern der Operation Pegasus in Libyen. Ein Transportflugzeug vom Typ Transall steht auf einem Flugfeld. Zivilisten mit leichtem Gepäck steigen über die Heckrampe in die Maschine. Deutsche Soldaten sichern den Vorgang. Dann hebt die Maschine ab.

Im Inneren sitzen Soldaten und warten auf die Landung. Die Transall rollt auf einer Landebahn aus, General Glatz empfängt die Soldaten per Handschlag. Danach gibt er ein Fernsehinterview.

Szenenwechsel: An der Fassade eines Flughafenkontrollturms steht „Stendal-Borstel“. Hubschrauber fliegen umher, Jeeps stehen bereit, in einem Hangar stehen unzählige Feldbetten. Hinter Stacheldraht stehen Mannschaftszelte.

Eine Computergrafik wird eingeblendet. Darauf ist ein Stück der Elbe eingezeichnet. Nach und nach blenden Elemente einer Lagekarte ein. Neben taktischen Informationen wird die Position der vier Städte Stendal, Sandau, Klietz und Rogaetz markiert.

Fallschirmjäger halten eine Lagebesprechung ab. Ein Zugführer stellt sich und seine Mission in einem kurzen Statement vor. Die Soldaten im Hangar bereiten sich für die Übung vor und sitzen auf Einsatzfahrzeuge vom Typ Mungo auf.

Im dichten Nebel rollt das Marschband über eine befestigte Straße. Erneut wird die Computergrafik eingeblendet. Die Ortsmarkierungen von Stendal und Sandau blinken. Der Fahrzeugkonvoi nähert sich der Elbe. Am Ufer erkennt man eine Fähre. Einige Soldaten sichern am Wegesrand. Über die Fähre setzen die Fahrzeuge in kleinen Gruppen auf das andere Flussufer über. Dann geht die Fahrt weiter.

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Stand vom: 03.12.13


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