Videos: Am Schirm in die Tiefe
Altenstadt, Bayern, 29.05.2012.
Fallschirmspringen bei der Bundeswehr hat mit Abenteuerurlaub nichts zu tun: Hinter dem Sprungdienst stecken ein hartes Training und ein militärischer Zweck. Eine Herausforderung bleibt der Fall ins Bodenlose dennoch. Drei Videos geben Einblicke in die Ausbildung an der Luftlande- und Lufttransportschule in Altenstadt.
Die Absetzer

Aus einer Maschine der Bundeswehr springt niemand „einfach so“ raus: Man wird fachmännisch abgesetzt. Verantwortlich dafür sind im Flugzeug die Absetzer, die in Altenstadt auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet werden.
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Der erste Sprung
Nach einer schweißtreibenden Bodenausbildung, etlichen Sprüngen vom Turm und zahllosen blauen Flecken ist es endlich soweit: Die angehenden Fallschirmjäger fahren zum Flughafen, um ihren ersten Sprung zu absolvieren. Ein Video auf den Seiten des Heeres.
Die Freifaller

Die Freifaller der Fallschirmspringer sind immer dann gefragt, wenn es um den Einsatz von Vorauskräften oder Einzeloperationen geht. Sie müssen ihr Ziel auch aus großer Höhe oder über weite Entfernungen mit dem Gleitschirm ansteuern können, um anschließend ihren Auftrag auszuführen.
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