Top-Studium bei der Bundeswehr – Teil 3 (Sprechertext)
Die Universität in München bietet die folgenden Studiengänge an.
Und weitere Vorteile sollen nicht unerwähnt bleiben.
Studentin: „Ich empfinde es als sehr angenehm, hier auf dem Campus zu wohnen, denn ich habe eine sehr gute Wohnebene erwischt. Ich mag es auch sehr, dass es hier eine Durchmischung der Jahrgänge gibt, sodass man immer Ansprechpartner hat. Man hat ältere und jüngere Jahrgänge, sodass man immer einen Überblick hat und sich gegenseitig Tipps geben kann und auch noch auf Materialien der älteren Jahrgänge zurückgreifen kann. Das ist schon sehr angenehm.
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Also ein Studium der kurzen Wege. Wohnbereiche, Hörsäle, Labore, Bibliotheken oder Sporteinrichtungen – alles ist nur einen Katzensprung von einander entfernt.
Mens sana in corpore sano – die uralte Weisheit gilt auch hier: Vielfältige Möglichkeiten der körperlichen Ertüchtigung und des notwendigen Ausgleichs für das überaus fordernde Studium stehen den Studenten und Studentinnen zur Verfügung. Sowohl für den Individual- wie auch für den Mannschaftssport.
Student: „Also was mir am Leben auf dem Campus sehr gut gefällt ist, dass wir eine sehr gute Infrastruktur haben, also wir haben hier wirklich top Sportmöglichkeiten. Es wird natürlich von der Bundeswehr alles super in Schuss gehalten. Was ich auch sehr mag, ist die Nähe zur Innenstadt.
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Was nach Spielerei oder Hobby aussieht, es hat einen ernsten Hintergrund: Wie dieses unbemannte Flugobjekt. Prototypen, deren Flugverhalten man bei Experimentalflügen studieren kann. Solche ferngesteuerten Systeme sind für Erkundungen in schwer zugänglichem Gelände gedacht.
Das Auto – nach wie vor das schönste Spielzeug für den Ingenieurnachwuchs. Dafür wird selbst die knapp bemessene Freizeit geopfert. Zur Teilnahme am sogenanten „Formula Student“-Wettbewerb entwickelte eine Gruppe Studenten diesen flotten Rennwagen selbst.
Professor Beckmann: „Wir haben ganz andere Voraussetzungen. Also das beginnt bei den Voraussetzungen, die unsere studierenden Offiziere mitbringen, nämlich dass sie neben dem Studium nicht arbeiten müssen, anders als an Landesuniversitäten ja durchaus üblich. Sodass wir also auch wesentlich höhere Zeitansätze für Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen zurückgreifen können.
Dann sind die Studienbedingungen an der HSU einfach einmalig. Wir haben das Kleingruppenkonzept und wir haben sehr gute Betreuungsverhältnisse. Wir haben ausgezeichnete räumliche und infrastrukturelle Voraussetzungen. Und schließlich haben wir ein Tutorensystem, in dem im Grunde die Studierenden untereinander sich unterstützen und alles das erlaubt es uns, wesentlich mehr Leistungspunkte in der gleichen Zeit zu erfüllen, als andere Universitäten.
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Ralf Klädtke: „Wenn man dort die Möglichkeit hat, ein hochkonzentriertes Studium wahrzunehmen, früh in die Berufserfahrung reinzugehen, Verantwortung zu tragen und rückblickend kann ich nur sagen, dass die Ausbildung und die Möglichkeit, die die Bundeswehr mir persönlich gegeben hat, eine riesen Chance, ein riesen Sprungbrett waren für das weitere Vorankommen.
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Ein Studium bei der Bundeswehr ist also in mehr als einer Hinsicht lohnenswert.

