Stationierungskonzept und Standorte
Im Zuge ihrer Transformation hat die Bundeswehr auch Anzahl, Belegung und Umfang ihrer Standorte überprüft. Dieses mündete im November 2004 im Stationierungskonzept. Seine bestimmenden Größen waren militärisch-funktionale Gründe – wie die Anbindung an Übungsmöglichkeiten oder die beabsichtigte geschlossene Stationierung von Verbänden – und betriebswirtschaftliche Faktoren mit dem Ziel der Kostensenkung. Künftig wird die Bundeswehr an rund 390 Standorten im Inland präsent sein. Dieses Stationierungskonzept gilt im Kern weiterhin, ist aber in Details fortgeschrieben worden.
Broschüre
Entscheidungen vor 2004
Konversion
- Beispiele erfolgreicher Konversionsfälle (PDF, 26,1 kB)
- Merkblatt zur Konversion (PDF, 65,1 kB)
- Merkblatt zu Altlasten (PDF, 82,7 kB)
- Programme der Städtebauförderung (PDF, 134 kB)
- Fördergebiete der Gemeinschaftsaufgabe (PDF, 88,9 kB)
- Merkblatt zu Fördermöglichkeiten (PDF, 88,9 kB)
- Arbeitshilfe zu den rechtlichen, planerischen und finanziellen Aspekten der Konversion militärischer Liegenschaften (PDF, 344 kB)
- Konversionsbeauftragte der Länder (PDF, 351 kB)
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (PDF, 127 kB)
