Wird ein Trauma vermutet, sollte die Soldatin bzw. der Soldat, der zivile Mitarbeiter oder die zivile Mitarbeiterin dringend Fachleute zu Rate ziehen, am besten in einem Bundeswehrkrankenhaus oder einer fachärztlichen Untersuchungsstelle. Es ist dann sehr unwahrscheinlich, dass Symptome wie Albträume, Tagträume, Angst, Depression, Sucht oder auch körperliche Krankheiten noch von selbst wieder verschwinden. Sie beginnen zu chronifizieren, das heißt, sie werden zum stetigen Begleiter und beeinflussen immer mehr Lebensbereiche negativ.