Fit und aktiv – Sport und Gesundheit in der Bundeswehr

Gesunde Kost, ausreichend Training und eine optimale sportliche Betreuung: Wer bei der Bundeswehr ist, muss bei Kräften bleiben. Und dies ist auch überlebenswichtig. Denn im Einsatz müssen sich Soldatinnen und Soldaten auf ihre physiche und psychische Fitness verlassen können. Doch auch zu Hause am Schreibtisch ist gesundheitliche Vorsorge angesagt.

Sportler springt über Hindernis
Bundeswehr / Björn Wilke

Fit am Arbeitsplatz

Als Teil ihrer Agenda Attraktivität hat auch die Bundeswehr das Betriebliche Gesundheitsmanagement ganz nach oben auf ihre Tagesordnung gesetzt. Es soll Risiken erkennen, Erkrankungen eines Arbeitnehmers vorbeugen und so dessen Arbeits- wie Lebensqualität erhalten.

Tipps & Tricks

Rücken-, Nacken-, Schulterbeschwerden und Kopfschmerzen. Der sitzende Alltag im Büro ist eine große Belastung für den Körper. Schuld daran sind mangelnde Bewegung und oft schlecht eingestellte Bildschirmarbeitsplätze: zu kurze Abstände zum Monitor, eine verdrehte Sitzposition und oft kein Ausgleich in der Freizeit. Doch man kann sich selbst helfen – Bewegung, Bewegung, Bewegung und so wenig wie möglich sitzen.

Gesunde Ernährung

Einen großen Teil unserer Lebenszeit verbringen wir am Arbeitsplatz, essen häufig zu viele kalorienreiche Lebensmittel und bewegen uns zu wenig. Diese Lebensweise kann unsere Gesundheit beeinflussen. Eine gesunde Ernährung ist daher wichtiger denn je.

Sportausbildung

Soldaten müssen Sport treiben, ob sie wollen oder nicht. Und das in der Dienstzeit. Mindestens 180 Minuten in der Woche, im besten Fall auf drei Tage verteilt. Sie müssen körperlich leistungsfähig sein. Trainiert werden sollen sie zukünftig von Profis.

Sporthallen

Und um ihrer Pflicht zum Sport nachkommen zu können, benötigen die Soldatinnen und Soldaten den hierzu notwendigen Raum und das erforderliche Fitnessgerät. Die Bundeswehr macht sich hierfür stark.