Betreuung am Standort Bad Sülze

Informationen und Angebote für Bundeswehrangehörige, Veteranen/Veteraninnen, Ehemalige sowie deren Familien und Bezugspersonen im Rahmen der Betreuung und Fürsorge.

Tactical Firing Kreta
(c) 2008 Bundeswehr / Müller

Bad Sülze ist seit Anfang der 80 Jahre Militärstandort. Die heutige Recknitztal-Kaserne wurde in den 80er Jahren erbaut und bis zur Wiedervereinigung durch die Volksmarine der DDRDeutsche Demokratische Republik genutzt. Nach Auflösung der Dienststelle wurde 1991 das Marinetransportbataillon 3 und die Regionale Steuerstelle Ost der Bundesmarine neuer Nutzer der Anlage.

Im Jahr 1996 kam der Stab des Flugabwehrraketengeschwaders 2 als weiterer Nutzer hinzu. Nach Auflösung der Marinedienststellen begannen im Jahr 2001 umfangreiche Baumaßnahmen in der Kaserne um die Infrastruktur für die Neuaufstellung der Flugabwehrraketengruppe24 zu schaffen, die zum damaligen Zeitpunkt noch im niedersächsichen Oldenburg stationiert war. Nach Abschluss der Neuaufstellung der Flugabwehrraketengruppe 24 im Jahre 2006, war das Flugabwehrraketengeschwader 2 mit dem Beinamen „Mecklenburg-Vorpommern“ der größte Verband der Luftwaffe im Osten Deutschlands.Im Zuge der Umstrukturierungsmaßnahmen der Bundeswehr, im Jahr 2013 wurde das Flugabwehrraketengeschwader 2 aufgelöst. Seitdem ist in der Recknitztal-Kaserne nur noch die Flugabwehrraketengruppe 24 mit vier Kampfstaffeln, der Stabs- und Versorgungsstaffel sowie dem Stabszug beheimatet. Ausgerüstet ist die Flugabwehrraketengruppe 24 mit dem Waffensystem PATRIOT. Seit dem 01. April 2013 ist die Flugabwehrraketengruppe 24 dem Flugabwehrraketengeschwader 1 in Husum unterstellt.

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