Betreuung am Standort Königsbrück

Luftaufnahme des Standort Königsbrück
Bundeswehr

Das „ Institut für Luftfahrtmedizin“ (Vorgänger vom jetzigen Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin Fachgruppe I 1 – Flugphysiologisches Trainingszentrum) wurde am 10.10.61 in Königsbrück gegründet. Mit seiner Gründung übernahm es die Aufgabe der luftfahrtmedizinischen Begutachtung des fliegenden Personals der NVANationale Volksarmee.
Die Auswahl und die Ausbildung des ersten deutschen im Weltall, Sigmund Jähn, fand in Königsbrück statt.
Nach Inbetriebnahme der Unterdruck- / Dekompressionskammer sowie der Humanzentrifuge 1986, war ein Jahr später offizieller Beginn der flugmedizinischen Untersuchungen für NVANationale Volksarmee-Flugzeugführer.
Am 01.01.1995 wurde das Flugmedizinische Institut in Königsbrück -Abteilung II- in das Flugmedizinische Institut der Luftwaffe Fürstenfeldbruck eingegliedert. Seitdem wird die gesamte flugphysiologische Ausbildung des fliegenden und mitfliegenden Personals der Bundeswehr hier am Institut durchgeführt. Von 2004 bis 2006 wurde die „alte HZF“ durch erhebliche Änderungen bzw. Neubau an die Leistungsdaten des Eurofighters angepasst.Parallel zur Zentrifugenmodernisierung erfolgte die Installation des Desorientierungstrainers (DISO) Ende 2004.

Nach mehrern Umbenungen trägt die Dienstelle nun den Namen Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin Fachgruppe I 1 – Flugphysiologisches Trainingszentrum.

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