Betreuung am Standort Seedorf

Soldaten des Fallschirmspezialzuges 31 aus Seedorf steuern den Freifall der Fallschirmjäger
Bundeswehr/Jane Schmidt

In Seedorf befand sich von 1963 bis 2006 eine niederländische Garnison, die anschließend durch die Bundeswehr übernommen wurde. Die niederländischen Familien wohnten überwiegend in Zeven, wo sich neben einer Schule auch das Gemeindezentrum Holland-Haus. Dort befindet sich heute eine Kindertagesstätte, in der die Bundeswehr über Belegrechte verfügt.

In der Fallschirmjägerkaserne Seedorf ist das Fallschirmjägerregiment 31, die Luftlandeaufklärungskompanie 310 und die Luftlandepionierkompanie 270 stationiert, sowie ein Sanitätsversorgungszentrum und Teile des Bundeswehrdienstleistungszentrum Rotenburg.

Die umliegenden Gemeinden setzten sich 2005/2006 intensiv für die Übernahme des Standorts durch die Bundeswehr ein und pflegen seitdem ein gutes Verhältnis zur Kaserne und den dort stationierten Bundeswehrangehörigen. Dazu gehören auch Patenschaften zwischen den einzelnen Teilen der Luftlandebrigade und den umliegenden Gemeinden. Selsingen selbst sorgte 2010 für einen würdevollen Abschied von den gefallenen Seedorfer Soldaten.

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Lotsen

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Soldaten des Fallschirmspezialzuges 31 aus Seedorf steuern den Freifall der Fallschirmjäger

Fallschirmjägerregiment 31

Das Fallschirmjägerregiment 31 der Luftlandebrigade 1 aus dem niedersächsischen Seedorf setzt Fallschirmjäger im gesamten Aufgabenspektrum von Landoperationen ein.

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