Einsatz

Liebe Leserinnen und Leser,
auf dieser Seite möchten wir Ihnen Fragen zum Thema Einsatz beantworten. Alle Einsätze der Bundeswehr – ob im nationalen oder multinationalen Rahmen – werden vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr geplant und geführt. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an ihre Vorgesetzten.

Ein niederländerischer Sanitäter (SOF-MEDIC) spricht mit deutschen Sanitätern bei der Übungslage ASCAL
Bundeswehr/Oliver Pieper

Vor dem Einsatz

Ein Hauptfeldwebel der mit einem Kugelschreiber Punkte auf seiner Liste abhakt

Hier überprüft ein Hauptfeldwebel noch einmal seine Checkliste bevor er in den Auslandseinsatz geht

Bundeswehr/Hannemann

Die für einen Auslandseinsatz gemeldeten Soldatinnen und Soldaten müssen in den Wochen und Monaten vor dem Einsatz zahlreiche Ausbildungsabschnitte durchlaufen. Die einsatzvorbereitende Ausbildung umfasst neben den Basisanteilen wie Schieß-, ABCAtomar, Biologisch, Chemisch- und Sanitätsausbildung auch Informationen über versorgungsrechtliche Ansprüche und spezielle Landeskunde. Darüber hinaus sind medizinische Untersuchungen und viele private Angelegenheiten unbedingt zu erledigen. Insbesondere für Soldatinnen und Soldaten, die nicht geschlossen mit ihrem Verband in den Einsatz gehen, empfiehlt es sich, eine Checkliste für die Dinge zu stellen, die vor der Abreise noch geregelt werden müssen. Je eher Sie wichtige dienstliche und persönliche Angelegenheiten geklärt und abgearbeitet haben, desto mehr freie Zeit verbleibt Ihnen unmittelbar vor dem Einsatz.

Absicherung vor dem Auslandseinsatz

Ein Thema, das für Unbehagen sorgt und somit verständlicherweise oft nicht oder nicht ausführlich angesprochen wird, ist die Absicherung im Falle einer Verwundung oder des Todes. Hierzu zählen ein Testament, eine Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügungen, ferner Meldungen an Versicherungen und weitere versorgungsrelevante Vorbereitungen. All diese Themen werden, wenn auch nicht allumfassend, bereits im Rahmen der Vorausbildung angesprochen. Standardvorlagen gibt es zwar, diese entsprechen aber nicht immer den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und selten den persönlichen Schwerpunkten.

Fürsorge für die Familien – die Betreuungseinrichtungen

An dieser Stelle sei auf den Sozialdienst am Standort und das Familienbetreuungszentrum (FBZ) bzw. die Familienbetreuungsstelle (FBSt) als Ansprechpartner verwiesen. Denken Sie beim Ausfüllen des Personalbogen Einsatz (PBE) daran, Ihre Partnerin oder Ihren Partner über die Möglichkeit der Familienbetreuung zu informieren. Nur mit der Einverständniserklärung Ihrer Angehörigen, wird die Bundeswehr Ihren Daheimgebliebenen Auskunft zu Ihrem Einsatz geben und zu Veranstaltungen der Familienbetreuungsorganisation einladen können. Das Feld „Betreuung erwünscht“ muss hierfür angekreuzt worden sein.

Links:

Familienbetreuung in der Bundeswehr
Sozialdienst der Bundeswehr

Downloads:

Ratgeber Mein-Dein-Unser-Einsatz (PDF, 2,3 MB)

EIne Soldatin mit Ihrem Sohn auf dem Arm vor einem Globus. Im Hintergrund sitz der Spieß.

Eine Soldatin schaut sich mit ihrem Kind bei einem Besuch in der Familienbetreuungsstelle der Bundeswehr in Seedorf einen Globus an, während im Hintergrund Oberstabsfeldwebel Michael Lehmbecken, Leiter der Familienbetreuungsstelle, zu sehen ist.

Bundeswehr/David Hecker

Der Einsatz ist nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Familie eine Zeit der besonderen Herausforderungen und Belastung. Um im Vorfeld schon mögliche Reibungspunkte und Streitereien so gering wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, gemeinsam Gedanken zu machen, was in dieser Zeit alles auf Sie zukommen kann und nach möglichen Lösungen zu suchen.

Sie werden in dieser besonderen Zeit nicht alleine gelassen

Bei dem für Sie zuständigen Familienbetreuungszentrum gibt es regelmäßige Informations- und Betreuungsveranstaltungen, in deren Rahmen es sich anbietet, Kontakte zu knüpfen, um auch in schwierigen Situationen zu einer raschen und unbürokratischen Lösung zu gelangen. Vernetzen Sie sich aktiv mit den anderen Familien, menschlicher Austausch ist von immenser Bedeutung und gibt Rückhalt.

“Für den Familienzusammenhalt einzutreten“ haben sie sich auf die Fahne geschrieben

Ob es darum geht den Alltag zu organisieren, Finanzen zu regeln, Vollmachten zu erteilen oder das Testament zu erstellen, hier bietet die Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr (FBO) ein bundesweites Netz, in dem Ihnen zentrale Ansprechstellen helfen, Ihre Fragen rund um das Thema Betreuung und Fürsorge zu beantworten.

Sie sind „Drehscheibe für ein Netzwerk der Hilfe“ und bieten Kontaktdaten zu dem für Ihren Standort zuständigen Sozialdienst der Bundeswehr, zur Militärseelsorge, zum Psychologischen Dienst der Bundeswehr, zu anderen militärischen Dienststellen, kommunalen Behörden und Ämtern sowie zu ehrenamtlichen Initiativen, Vereinen und Verbänden.

Partner der Bundeswehrorganisationen

Vielen Familien hilft es auch, sich der Herausforderung „Einsatz“ zu stellen, indem sie persönliche Checklisten erstellen und gemeinsam er- und abarbeiten.

Diese Checklisten können beinhalten:

  • Vollständigkeit, Aktualität und ggf. Vollmacht der wichtigsten Dokumente (Versicherungsunterlagen, Unterlagen für das Finanzamt und die Bank, Auto, Kindergarten, Schulen etc.)
  • Testament und Patientenverfügung
  • Durchsprechen des persönlichen Terminkalenders (Geburts-, Jahres-, Hochzeitstag; Urlaub nach dem Einsatz)
  • ggf. Einweisung in die Handhabung von Anlagen oder Geräten in Haus und Garten
     
    Im Normalfall erhalten Sie von Ihrer Einheit Unterlagen (inklusive Checklisten), die allumfassend und persönlich auf Sie und das jeweilige Einsatzland zugeschnitten sind.
    Informieren Sie sich frühzeitig, damit Sie in der Zeit vor dem Einsatz entspannt und in aller Ruhe die Zeit mit Ihrer Familie genießen können.
Vater drückt zum Abschied sein Kind.

Der Abschied fällt den Kleinsten immer am schwersten

Bundeswehr/Michael Sommer

Kinder bemerken recht früh, wenn eine wichtige Veränderung bevorsteht

So nimmt Ihr Nachwuchs die Situation vor dem Einsatz wahrscheinlich schneller war als Ihnen lieb ist. Um Ihren Liebsten (und Ihnen) die Angst vor der Trennung zu nehmen, ist es ratsam, sich frühzeitig zusammenzusetzen und offen über alles zu reden. Je eher Sie Ihre Kinder mit dem Thema „Trennung auf Zeit“ bekannt machen, desto besser kann sich die gesamte Familie auf die Situation einstellen. Es bedarf genügend Zeit sich Gedanken zu machen, Fragen zu stellen, Ängste abzubauen, sich im angemessenen Tempo verabschieden zu können und sich an ggf. neue Bezugspersonen zu gewöhnen.

Die Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr (FBO) kann Sie hierbei unterstützen

Sie bietet ein bundesweites Netz mit zentralen Ansprechstellen, die Ihnen Ihre Fragen rund um das Thema Betreuung und Fürsorge helfen zu beantworten. Die Familienbetreuungsorganisation ist „Drehscheibe für ein Netzwerk der Hilfe“ und bietet individuelle Kontaktdaten zu dem für Ihren Standort zuständigen Sozialdienst der Bundeswehr, zur Militärseelsorge, zum Psychologischen Dienst der Bundeswehr, zu anderen militärischen Dienststellen, zu kommunalen Behörden und Ämtern sowie zu ehrenamtlichen Initiativen, Vereinen und Verbänden Partner der Bundeswehrorganisationen

Zusätzlich kann „Karl der Bärenreporter“ in seiner kindgerechten Sprache von seinen Erlebnissen erzählen, um eine Vorstellung davon zu übermitteln, wenn Mama oder Papa in den Einsatz gehen.

Während des Einsatzes

61_Marinesoldat_Storz

Marinesoldat mit einer Frau durch ein Bullauge gesehen 1961. Altarchiv IV-16 21894

Bundeswehr/Storz

Mit der Abreise und dem Beginn des Einsatzes beginnt für die meisten „Daheimgebliebenen“ eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ein Einsatz kann die partnerschaftliche Beziehung auf eine harte Probe stellen. Vier oder sechs Monate sind eine lange Zeit, in der viel passieren kann – nicht nur im Einsatzland. Auch das Leben an der Heimatfront geht weiter. Die Eine oder der Andere lernt da mitunter ganz neue Seiten an sich kennen, gewinnt an Eigenständigkeit, findet neue Lebensinhalte. Die Partner können sich voneinander entfernen, eigene Wege einschlagen, die nach der Rückkehr des Einsatzsoldaten kaum noch sichtbare Kreuzungspunkte aufweisen.

Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, über die Einsatzzeit engen Kontakt zu halten, alle Möglichkeiten der Kommunikation ausgiebig zu nutzen: Telefon, E-Mail und Feldpost. Regelmäßiger Kontakt hält den Partner über die eigenen Erfahrungen, Sorgen und auch Freuden auf dem Laufenden, so dass die Kluft des Erlebten hier und dort nicht zu groß wird. Wenn Sie aus Rücksichtnahme eine schlechte Nachricht oder Probleme nicht mitteilen möchten, um Ihren Gesprächspartner nicht unnötig zu beunruhigen, kann sich bei diesem dennoch das Gefühl einschleichen, dass Sie etwas verheimlichen.

Das Gefühl, etwas verheimlicht zu bekommen, kann sich bei den „Daheimgebliebenen“ auch dadurch verstärken, dass Soldatinnen und Soldaten zur dienstlichen Verschwiegenheit verpflichtet sind und deswegen zu bestimmten Themen keine Aussage machen dürfen. In diesem Fall sollten Sie Vertrauen haben und sich keine unnötigen Sorgen machen. Gegenseitiges Vertrauen ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine glückliche Beziehung.

Die Rückkehr vorbereiten

Naht die Zeit der Rückkehr, ist die Vorfreude groß. Groß sind meistens aber auch die gegenseitigen Erwartungen. Nicht immer haben beide dasselbe Ziel. So freut sich etwa der Heimgekehrte darauf, endlich wieder im eigenen Bett auszuruhen, während der Partner insgeheim schon Urlaubspläne geschmiedet hat, um dem heimischen Trott zu entfliehen. Nach Monaten der Trennung muss der gemeinsame Alltag erst wieder neu gefunden, die Rollenverteilung neu austariert werden. Es braucht Zeit, sich wieder einander zu nähern und sich auf die Bedürfnisse des Partners wieder einzustellen. Es kann aber durchaus eine Bereicherung für die Beziehung sein, eine monatelange Trennung unter solch widrigen Umständen gemeinsam überstanden zu haben. Sie bietet die Gelegenheit, eingefahrene Lebensgewohnheiten zu überdenken und sich auf die Dinge zu besinnen, die im Leben wirklich wichtig sind.

Hilfe und Unterstützung

Wer Hilfe benötigt, kann sich an einen Mitarbeiter „seiner“ Betreuungseinrichtung wenden, der bei Bedarf auch Kontakte zu Psychologen und Seelsorgern herstellt. Die Mitarbeiter stehen als Gesprächspartner zur Verfügung, geben Auskunft über die aktuelle Lage im Einsatzland, haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Angehörigen, tragen umgehend zur Problemlösung bei oder vermitteln bei Bedarf an fachkundige Ansprechpartner.

Darüber hinaus organisieren die Betreuungseinrichtungen Informations- und andere Veranstaltungen wie etwa Grill- und Kinderfeste, Ausflüge oder Gesprächsrunden, die es den Soldatenfamilien ermöglichen, untereinander Kontakt zu knüpfen, sich auszutauschen, neue Freunde zu finden.

Links:
Militärseelsorge in der Bundeswehr
Familienbetreuung in der Bundeswehr

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Das Thema „Einsatz“ ist bereits vor Abgabe einer Bewerbung verpflichtender Anteil eines jeden Beratungsgespräches, wie sie in den bundesweit verteilten Karriereberatungsbüros der Bundeswehr (hier: Berlin-Mitte) tagtäglich stattfinden

Bundeswehr/Jane Schmidt

Die Bundeswehrbetreuungsorganisation ist das Dach für mittlerweile 31 Familienbetreuungszentren (FBZ), die seit 2001 flächendeckend in der gesamten Bundesrepublik aufgestellt sind und die in ihrer Arbeit durch sogenannte Familienbetreuungsstellen (FBSt) im Inland als auch im Ausland unterstützt werden können. Fachlich geführt werden sie vom Leitfamilienbetreuungszentrum (Leit-FBZ), das seinen Sitz am Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam hat.

Drehscheibe für ein „Netzwerk der Hilfe“

Mit ihrer Betreuungsarbeit verstehen sich die Familienbetreuungszentren und Familienbetreuungsstellen in erster Linie als Drehscheibe. So vermitteln die militärischen und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter professionelle und kompetente Beratung, Betreuung und Information. Dabei sind die Familienbetreuungszentren mit Rat und Tat 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche erreichbar. Zentren und Stellen arbeiten mit einem „Netzwerk der Hilfe“ und vermitteln Kontakte u.a. zum Sozialdienst der Bundeswehr, zur Militärseelsorge, zum Psychologischen Dienst der Bundeswehr, zu anderen militärischen Dienststellen, zu kommunalen Behörden und Ämtern sowie zu ehrenamtlichen Initiativen, Vereinen und Verbänden.

Sozialdienst der Bundeswehr

Wenn Sie als Angehörige bei der Bewältigung von Problemen auf Schwierigkeiten stoßen, oder wenn Sie sich überfordert fühlen und einen Rat brauchen, steht Ihnen der Sozialdienst zur Verfügung. Dabei führen die Vertreter des Sozialdienstes nicht nur vertrauliche Einzelgespräche, sondern stehen auch für Gespräche innerhalb der Familie zur Verfügung. Sie finden den Sozialdienst in den Bundeswehr-Dienstleistungszentren, die sich flächendeckend im gesamten Bundesgebiet befinden. Der Erstkontakt kann über das zuständige Familienbetreuungszentrum hergestellt werden. Das Beratungs- und Betreuungsangebot kann nicht nur in der Zeit der Auslandseinsätze abgerufen werden, sondern es steht Ihnen auch dann zur Verfügung, wenn Ihre Partnerin oder Ihr Partner den Dienst im Inland versieht.

Evangelische und Katholische Militärseelsorge

Das Angebot der evangelischen und katholischen Militärseelsorge richtet sich an alle Soldatinnen und Soldaten sowie ihre Familienangehörigen, unabhängig von deren konfessioneller oder religiöser Bindung. Die Militärgeistlichen beider Konfessionen richten für die Angehörigen von Soldatinnen und Soldaten, die sich im Einsatz befinden, Gemeindeveranstaltungen aus, bei denen die Begegnung und die Aussprache der Betroffenen im Mittelpunkt stehen. Ein persönlicher Kontakt zu evangelischen oder katholischen Militärseelsorgern kann durch das zuständige Familienbetreuungszentrum vermittelt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die einzelnen Familienmitglieder nach dem Auslandseinsatz wiedervereint an einer Rüstzeit oder einer Werkwoche teilnehmen und dadurch schneller wieder zusammenwachsen können.

Psychologischer Dienst

Der Psychologische Dienst der Bundeswehr setzt Psychologinnen und Psychologen in der Vor- und Nachbereitung von Auslandseinsätzen ein. Die Stabilisierung und Betreuung der Soldatinnen und Soldaten in den Einsätzen wird ebenfalls durch vor Ort eingesetzte Truppenpsychologinnen und Truppenpsychologen sichergestellt. Bei Problemen im Heimatland können sich die daheimgebliebenen Familienangehörigen mit ihren psychologischen Fragestellungen an das Fachpersonal im Psychosozialen Netzwerk wenden. Die Psychologinnen und Psychologen versuchen in einem vertraulichen Beratungsgespräch Erste Hilfe zu leisten. Eine Kontaktvermittlung erfolgt in der Regel über das zuständige Familienbetreuungszentrum.

Links:
Militärseelsorge in der Bundeswehr
Familienbetreuung in der Bundeswehr
Sozialdienst der Bundeswehr
Psychosoziales Netzwerk

Ein Soldat sitzt an seinem Schreibtisch und telefoniert, während im Vordergrund ein Kollege an seinem PC arbeitet.

Anfragen bei der Familienbetreuungsstelle können direkt telefonisch oder aber per E-Mail und Post gestellt werden. Wie in vielen anderen Bereichen der Bundeswehr gibt es auch hier eine enge Zusammenarbeit zwischen zivilen Arbeitnehmern und Soldaten

Bundeswehr/Bruns

Die Bundeswehrbetreuungsorganisation (BBO) ist eine Einrichtung der Bundeswehr, die sich um die Fürsorge und Betreuung aller Soldatinnen, Soldaten und ihre Familien kümmert. Das Betreuungsangebot gilt sowohl für die Zeit des Auslandseinsatzes, als auch für den Dienst im Inland. Die Bundeswehrbetreuungsorganisation ist bundesweit mit 31 hauptamtlichen Familienbetreuungszentren (FBZ) und bis zu 50 Familienbetreuungsstellen (FBSt), die nebenamtlich betrieben werden, vertreten.

Betreuung erwünscht

Die Familienangehörigen erhalten auf Wunsch vor, während und nach dem Einsatz von den FBZ/FBSt Einladungen zu den Informations- und Betreuungsveranstaltungen. Bei Anfragen geben die FBZ/FBSt den Angehörigen kompetente Auskünfte über die aktuelle Lage in den Einsatzländern und stellen bei Bedarf den Kontakt zum Sozialdienst, der Militärseelsorge oder zum psychologischen Dienst her. Jedes FBZ hat eine kostenfreie Hotline eingerichtet, unter der die Angehörigen „Rund um die Uhr“ Ansprechpartner „erreichen können“. Eine aktuelle Übersicht aller FBZ/FBSt-Standorte finden Sie unter nachfolgendem Link: http://www.familienbetreuung-bundeswehr.de

Kontaktaufnahme in Notfällen

Kameradinnen und Kameraden im Einsatz, deren Angehörige und Familien, können unverhofft in Notlagen jeglicher Art geraten. Wenn etwas passiert ist, werden als Erste die Personen informiert, die im Personalfragebogen als Kontaktpersonen angegeben wurden. In der Regel werden die Angehörigen und Familien persönlich von den zuständigen Disziplinarvorgesetzten aufgesucht und unterrichtet.

Berater und Vermittler

Unterstützt werden Sie dabei von sogenannten Lotsen. Die Lotsen sind Berater und Vermittler für die Kameradinnen und Kameraden, die im Einsatz zu Schaden gekommen sind. Aber auch für ihre Angehörigen und weitere Bezugspersonen der Betroffenen stehen sie immer zur Verfügung. Auch die Familienbetreuungszentren werden bei Sonderfällen im Einsatz schnellstmöglich durch das Einsatzführungskommando der Bundeswehr über die aktuelle Lage im Einsatzland informiert. Spätere erforderliche Hilfeleistungen werden von der BBO zusammen mit dem Stammtruppenteil koordiniert.

Links:
Militärseelsorge in der Bundeswehr
Familienbetreuung in der Bundeswehr
Sozialdienst der Bundeswehr
Psychosoziales Netzwerk

Mutter sitzt mit Kind am Tisch und führt ein Videotelefonat per Smartphone mit ihrem Mann, der sich im Einsatz befindet.

Moderne Technik ermöglicht die Kommunikation der Einsatzsoldaten mit ihren Liebsten zu Hause. Der Kontakt nach Hause kann den Soldaten und Soldatinnen im Einsatz großen Halt geben

Bundeswehr/Michael Sommer

Für jede Form der Kommunikation gilt: Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie mitteilen möchten und bedenken Sie, dass Sie die Reaktion Ihres Gegenübers nicht direkt abfedern können. Manchmal kann es hilfreich sein, eine Antwort oder Reaktion auf den nächsten Tag zu verschieben und sich zunächst einmal 24 Stunden Zeit zu lassen, damit sich die Emotionen etwas legen können.

Manche Probleme lassen sich erst nach dem Einsatz in der persönlichen Begegnung klären. Häufige Telefonate, E-Mails oder SMSSystem-Management Stiewi GmbH können eine Trennungszeit auch zusätzlich belasten, denn dadurch baut sich mitunter ein Erwartungsdruck auf, der nicht über die ganze Einsatzzeit aufrechterhalten werden kann. Bedenken Sie, dass Soldatinnen und Soldaten im Einsatzland teilweise sehr hart und viel arbeiten müssen, wodurch ihnen nur wenig Zeit für private Gespräche oder die Nutzung anderer Kommunikationswege bleibt. Zudem kann die Verbindung durch äußere Einflüsse gestört und mitunter nicht täglich möglich sein.

Kommunikation per E-Mail

Kommunikation per E-Mail stellt eine gute Möglichkeit dar, miteinander schnell und einfach Informationen auszutauschen. Es gilt jedoch zu bedenken, dass nicht in allen Bereichen der Camps ein Internet-Zugang möglich ist. Zudem können zu bestimmten Tageszeiten die vorhandenen Netze überlastet sein. Es kann daher schwierig sein, sich zu einem verabredeten Zeitpunkt online zu treffen.

Schreiben eines Briefes

In Zeiten moderner Kommunikationsmedien hat der klassische Brief im Alltag an Bedeutung verloren. Während eines Auslandseinsatzes erhält er jedoch einen neuen Stellenwert, da er eine sehr persönliche und greifbare Form der Kontaktpflege darstellt. Bedenken Sie, dass Sie einen liebevoll geschriebenen Brief oder eine schöne Postkarte überall mit sich herumtragen können, unter das Kopfkissen legen oder jederzeit hervorholen können, wenn Sie das Bedürfnis danach haben. Briefe und Postkarten kann man auch „schöner“ für die Zukunft aufbewahren. Somit hat man auch nach dem Einsatz noch die Möglichkeit, Gedanken und Gefühle, die einen in dieser Zeit beschäftigt haben, nachzuvollziehen.

Neben all den Vorteilen gilt es jedoch zu bedenken, dass ein Brief oder eine Postkarte lange Zeit unterwegs sein kann und daher für „schnelle Mitteilungen“ nicht geeignet ist.

Telefonate oder Video-Chats

Telefonate stellen für viele Menschen eine gute Möglichkeit dar, auch über eine große Entfernung hinweg miteinander im Gespräch zu bleiben. Es tut gut, die vertraute Stimme der Partnerin oder des Partners, der Mutter oder des Vaters zu hören. Man kann sich Gefühle oder Erfahrungen mitteilen, ohne lange nachdenken zu müssen. Hierin liegt aber auch eine Gefahr, denn den Gesprächspartnern bleiben auch die unausgesprochenen Gefühle nicht verborgen.

Download:
Auslandseinsatz „Dein, Mein, Unser Einsatz – ein Ratgeber für Soldatenfamilien“ FEHLT NOCH

Nach dem Einsatz

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Erstversorgung eines Verwundeten mit dem Eagle IV BATBeweglicher Arzttrupp im Rahmen der Informationslehrübung Landoperationen 2015 ( ILÜInformationslehrübung LandOp ) auf dem Truppenübungsplatz in Munster, am 24.09.2015.

Bundeswehr/Dirk Bannert

Wenn es darum geht, einen verwundeten, erkrankten oder verletzten Soldaten aus einem Auslandseinsatz zur Behandlung nach Deutschland zu holen, ist die Verwundetenleitstelle der Bundeswehr – Patient Evacuation Coordination Centre (PECCPatient Evacuation Coordination Centre) – beim Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz die erste Ansprechstelle. Wenn eine medizinische Behandlung im Heimatland notwendig ist, sorgt das PECCPatient Evacuation Coordination Centre für die Heimkehr –- ganz egal, wo auf der Welt deutsche Soldatinnen und Soldaten eingesetzt sind. Im Rahmen der Auslandseinsätze der Bundeswehr wird für die dort eingesetzten Soldaten eine sanitätsdienstliche Betreuung sichergestellt, die im Ergebnis einer Versorgung in Deutschland entspricht.

Posttraumatischen Belastungsstörungen

Einige Soldaten kehren verändert aus dem Einsatz zurück. Das Erlebte hat sich in ihre Seele eingebrannt. Hierzu gehören z. B. das Erleben einer außerordentlichen Gefahrensituation, die Konfrontation mit dem Tod oder schlimmen Verwundungen sowie dem persönlichen Erleben von extremer Gewalt oder Hilflosigkeit. Wenn jemand ein solch außergewöhnlich belastendes Erlebnis hatte, kann sich als Reaktion auf dieses Ereignis in einigen Fällen eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickeln. Wenn Sie bei Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner eine anhaltende Verhaltensveränderung bemerken, die sein oder ihr dienstliches und ihr gemeinsames privates Leben nachhaltig beeinträchtigt, sollten Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner bitten, sich Hilfe zu holen! In der Regel treten erste Anzeichen von Posttraumatischen Belastungsstörungen kurz nach einem traumatischen Ereignis auf. Es ist jedoch auch möglich, dass sich die ersten Symptome erst viele Monate oder Jahre später zeigen.

Der Beauftragte für Posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte

Mit der Einrichtung der Funktion Beauftragter des BMVgBundesministerium der Verteidigung für Posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte, kurz Beauftragter PTBSPosttraumatische Belastungsstörung, im November 2010, gibt es eine zentrale Stelle im Ministerium, die alle Kräfte und Anstrengungen innerhalb der Bundeswehr bündeln und so ausrichten soll, dass die Verfahren und Hilfsmöglichkeiten bei körperlichen und auch bei psychischen Verwundung beschleunigt und transparenter werden. Der Beauftragte PTBSPosttraumatische Belastungsstörung ist im BMVgBundesministerium der Verteidigung Berlin wie folgt erreichbar:

Bundesministerium der Verteidigung
Beauftragter PTBSPosttraumatische Belastungsstörung
Stauffenbergstraße 18
10785 Berlin
Tel.: 0 30-20 04 - 41
E-Mail: BMVgBeauftrPTBS@bundeswehr.org

Links:

Beauftragte(r) für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte

Bundeswehr-Support

Angehörige tröstet einen Soldaten

Niemand kann sagen, was einen genau im Einsatzland erwartet und wie man mit Tod, Verwüstung und Krieg umgehen soll. Im Einsatzland angekommen, muss man sich auf völlig alltagsfremde Situationen einstellen, womöglich ständig steht man unter Anspannung und Stress. Hinzu kommen die etwaigen Gedanken, die man sich um die Liebe zu Hause macht: Läuft zu Hause alles gut? Wird meine Beziehung das überstehen? Hoffentlich entfremde ich mich nicht zu sehr von meinen Kindern. Werden meine Eltern mit dieser Belastung zurecht kommen?

Die psychischen Störungen, die Einsatzsoldaten erleiden können, reichen von einfachen bis hin zu massiven Belastungsreaktionen. Chronische Überforderung äußert sich in körperlicher und emotionaler Erschöpfung, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, sozialem Rückzug, chronischer Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen. Depressionen, Angst-, Panik- und psychosomatische Störungen sind die Folge. Besonders schwer kann es Soldaten treffen, die potenziell traumatisierende Ereignisse erleben. Sie laufen Gefahr, an der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBSPosttraumatische Belastungsstörung) zu erkranken. Sie ist die schwerste Form aller menschlichen Stressreaktionen.

Für jeden Einzelnen ist es wichtig, die Grenze zu erkennen und zu akzeptieren, an der er alleine nicht mehr zurechtkommt. Schwäche zuzugeben ist des Soldaten Stärke allerdings nicht. Schon gar nicht, wenn es sich um psychische Probleme handelt. Über die Angst reden, das kommt vor, wenn die Soldaten in vertrauter Runde abends zusammensitzen. Dann bahnt sich auch schon mal die eine oder andere Träne der Verzweiflung ihren Weg. Doch Hilfe in Anspruch zu nehmen, das ist ein anderes Paar Stiefel. „Da komme ich schon alleine mit zurecht, da muss ich alleine durch“, sind Gedanken, die den Soldaten bewegen.

Beauftragte für Posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte

Soldaten tun gut daran, sich rechtzeitig helfen zu lassen. Durch eine frühzeitige psychotherapeutische Intervention kann der Entwicklung einer PTBSPosttraumatische Belastungsstörung entgegengewirkt werden, sagen Fachleute. Sobald das Trauma rational und emotional verarbeitet ist, verliert es die Macht über den Patienten. Mit der Einrichtung der Funktion Beauftragter des BMVgBundesministerium der Verteidigung für Posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte, kurz Beauftragter PTBSPosttraumatische Belastungsstörung, im November 2010, gibt es eine zentrale Stelle im Ministerium, die alle Kräfte und Anstrengungen innerhalb der Bundeswehr bündeln und so ausrichten soll, dass die Verfahren und Hilfsmöglichkeiten bei körperlichen und auch bei psychischen Verwundungen beschleunigt und transparenter werden. Gleichzeitig fungiert der Beauftragte PTBSPosttraumatische Belastungsstörung mit seinen derzeit drei Mitarbeitern als zentrale Ansprechstelle für alle betroffenen Soldatinnen und Soldaten, seien sie aktiv bereits ausgeschieden, auch für zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Angehörigen von Betroffenen. Wenn Sie alleine nicht mehr weiter kommen oder nicht mehr weiter wissen und auch die Kräfte vor Ort nicht mehr weiter wissen, ist der Beauftragte PTBSPosttraumatische Belastungsstörung für Sie da.

Links:

Beauftragte(r) für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte

Bundeswehr-Support

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Das Musikkorps spielt zum Einlaufen der Korvette Erfurt nach 510 Tagen Abwesenheit im Einsatz am Tag der Bundeswehr 2016 in Warnemünde, am 11.06.2016.

2016 Bundeswehr / Björn Wilke

Für einen guten Start ist zunächst einmal wichtig, dass Sie sich gegenseitig im Vorfeld (noch während des Einsatzes) darüber austauschen, wie Sie die ersten Tage nach der Rückkehr gestalten wollen. Dabei kann es sehr nützlich sein, die Wünsche der Person in den Vordergrund zu stellen, die im Einsatz war. Bedenken Sie, dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner vielleicht Zeit brauchen wird, um sich wieder an das Leben zu Hause zu gewöhnen. 

Die Zeit nach dem Einsatz kann sowohl für die Soldatinnen und Soldaten selber als auch für ihr familiäres und soziales Umfeld eine große Herausforderung darstellen. Im Einsatz waren sie über mehrere Monate in die täglichen Einsatzabläufe sowie in den Kreis ihrer Kameraden eingebunden, wieder zu Hause sehen sie sich nahezu gleichzeitig mit einer Vielzahl ganz unterschiedlicher privater und auch dienstlicher Anforderungen konfrontiert. Auch die Rollen- und Verhaltensmuster in den Familien zu Hause und im sozialen Umfeld können sich verändert haben.

Nach der Rückkehr aus dem Einsatz müssen die Erlebnisse zudem verarbeitet und in das alltägliche Leben integriert werden. Es kann zu Eingewöhnungsschwierigkeiten und Fremdheitsgefühlen, aber auch noch Monate oder sogar Jahre nach dem Einsatz zu psychischen Folgestörungen kommen, die nicht nur die Betroffenen persönlich, sondern auch das familiäre und soziale Umfeld belasten können.

Die Bundeswehr hat vor einigen Jahren das Psychosoziale Netzwerk (PSNPsychosoziales Netzwerk) gegründet. Auf Standortebene wird Angehörigen der Bundeswehr die Möglichkeit gegeben, bei Truppenärzten, Truppenpsychologen, Sozialarbeitern oder Militärseelsorgern Hilfe zu bekommen. Darüber hinaus koordiniert und unterstützt die Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (Fachleute des Sozialdienstes, der Seelsorge, des Psychologischen Dienstes und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr) die Zusammenarbeit.

Schweigepflicht und Vertraulichkeit sind dabei oberstes Gebot. Bundesweit kooperiert die Bundeswehr dazu mit derzeit über 30 Stellen. Alle für Sie wichtigen Informationen dazu erhalten Sie unter www.ptbs-hilfe.de oder www.bundeswehr-support.de.


Karl der Bärenreporter

Das Buch mit dem Bären begleitet Kinder über die Zeit des Auslandeinsatzes der Eltern und erleichtert die lange Trennung. Denn ein mehrere Monate andauernder Einsatz in fernen Ländern, ist für Kinder nur sehr schwer vorstellbar.

Wenn ein Elternteil in den Einsatz geht, haben Kinder viele Fragen: Wie kommt Papa nach Afghanistan? Wo schläft Mama, wenn sie im Kosovo ist? Gibt es dort auch einen Zahnarzt?
Die Neugier ist unerschöpflich, gerade wenn ein Auslandseinsatz Soldatenkinder von einem Elternteil trennt. „Karl, der Bärenreporter“ ist ein Kinderbuch, das speziell für Kinder, deren Eltern im Einsatz sind, geschrieben wurde.

Unsicherheiten und Ängste abbauen

Zwar macht das Buch die Trennung nicht kürzer, es kann aber dabei helfen, Unsicherheiten und Ängste abzubauen. Karl, der Bärenreporter, beschreibt in kindgerechter Sprache und mit Bildern die Reise und die besonderen Umstände eines Auslandseinsatzes. Seine Erlebnisse in der für Kinder doch merkwürdigen Welt der Soldaten sendet er an Mama, Carolin und Patrick und besonders an Mali, den Zwillingsbären. Die oftmals heiklen Themen Trennung und Einsatz werden in kindgerechten Worten und Bildern vermittelt. In einem Kalender können die Kinder die Tage bis zur Rückkehr der Eltern abstreichen.

Ein Würfelspiel Feldlagerralley gehört auch dazu. Dabei muss Karl etliche Stationen besuchen und mancherlei Hindernisse überwinden. Die Zeichnungen von Johnny Podgorsky zeigen das Leben in einem Feldlager. Er zeichnet zum Beispiel Feldlazarett und Küche so, dass genug Platz für die kindliche Vorstellungskraft bleibt. Die Grafikerin Helga Krumscheid setzte die Texte und Grafiken am Computer um und brachte alles in Buchform. Ein Soldat im Einsatz lobte das Buch, indem er schmunzelnd beklagte: „Seitdem unsere Tochter das Buch gelesen hat, fragt sie am Telefon zuerst nach Karl und was er denn heute so erlebt hat. Erst dann erkundigt sie sich nach mir.“ Vor dem Einsatz erhalten alle Soldaten mit Kindern der Bundeswehr ein Exemplar des Buches.

Wie kommt der Bär zum Kind ein Exemplar vor dem Einsatz
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Bezogen werden kann das 40-seitige Heft über Ihre zuständige Familienbetreuungsstelle

aber auch als Hörbuch

Ratgeber Mein-Dein-Unser-Einsatz

Ratgeber zum Thema Auslandseinsatz für Familien.
Herausgegeben durch das Zentrum Innere Führung

Ratgeber Mein-Dein-Unser-Einsatz : Ratgeber Mein-Dein-Unser-Einsatz PDF, nicht barrierefrei, 2,3 MB
Soldat und Familie 0520