In die Tiefen der Höhlen oder in schwindelerregenden Höhen

In die Tiefen der Höhlen oder in schwindelerregenden Höhen

  • Aktuelles
  • Familienbetreuung
Datum:
Ort:
Pfreimd
Lesedauer:
2 MIN

Nach einer typisch bayerischen Stärkung mit gemischten Braten für die Erwachsenen und den allseits beliebten Pommes und Chicken Nuggets für die Kinder, hatten unsere Gäste die Qual der Wahl wohin unsere Fahrt sie führen sollte. Lieber die Teufelshöhlen in Pottenstein erkunden oder doch die Geschicklichkeit im Kletterpark unter Beweis stellen?

Ansicht einer Diele in einer Unterkunft in Litauen

Einblick in die Wohnsituation im Einsatzland Litauen

Bundeswehr/PzBtl104

Zuerst begrüßten Oberstleutnant Christian Märkl, der stellvertretende Kommandeur des Panzerbataillons 104 und Stabsfeldwebel Peter Heppler, Leiter der Familienbetreuungsstelle Pfreimd, die Angehörigen und informierten diese über den Einsatz in Litauen. Hauptmann David Ohst hielt ein höchst interessantes Fachreferat über die Landeskunde Litauens sowie dessen Geschichte und zeigte zudem Bilder von den Unterkünften, in denen sich unsere Soldaten momentan aufhalten. Anschließend klärte Frau Ania Hartinger über die Aufgaben des Sozialdienstes der Bundeswehr auf. Die Kinder durften sich in der Zwischenzeit beim Spielen in der Hüpfburg austoben und auf der Wiese die Zeit vertreiben.

In der Teufelshöhle in Pottenstein

Der Eingang zu einer Höhle im Wald

Höhlenwelt von oben

Bundeswehr/FBSt Pfreimd

Fast eine Stunde dauerte die Führung durch das 1,5 km lange Höhlensystem, welches mit einer atemberaubenden Kulisse aus Stalakitien und Stalagmiten aufgewartet hat. Nach dieser Führung in dem nur 8°C kalten unterirdischen Tunnelsystem freute sich jeder auf ein gemütliches und wärmendes Sonnenbad auf der Terrasse der Kletterparks.
Selbstverständlich wurde die gesamte Zeit über peinlichst genau auf die nötigen Maßnahmen, wie Mindestabstand und Mund-Nasen- Bedeckung, geachtet.

Geschicklichkeit und Mut brauchts im Kletterpark

Nach einer unverzichtbaren Einweisung durch geschultes Fachpersonal, durfte sich jeder der Kletterer selbst entfalten und sich bis zu ca. 12 Meter hohen Hindernissen stellen. Unter anderem bestanden diese aus wackligen und schwankenden Trittelementen, bei dem man seinen Gleichgewichtssinn und seine Koordination unter Beweis stellen musste. Oder Seilbahnen, an dem man seine eigene Courage austesten konnte und sich freischwebend aus schwindelerregender Höhe über den Köpfen der anderen Besucher abseilte.
Der strahlende Sonnenschein verwöhnte uns an diesen Tag zusätzlich und machte diesen zu einem rundum perfekten Ausflug, trotz der Widrigkeiten, welche durch die Einschränkungen der Corona Pandemie zu beachten waren. Den Abend ließen wir gemeinsam bei Kaffee, Kuchen und natürlich einem leckeren Eis für unsere Kleinsten auf der Terrasse des Kiosks idyllisch ausklingen.

von Doris  Meißner

Impressionen vom Tage

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Auf dem Weg zum Restaurant

In freudiger Erwartung was der Tag bringt

Leute gehen über einen Parkplatz auf ein Restaurant zu

Handwerk von früher

So wurde früher gearbeitet

Maschinen aus früherer Zeit in der Höhle

Unterwegs im Kletterpark

Wer traut sich in luftige Höhen?

Eine Frau klettert auf einem gespannten Seil im Klettergarten

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