Familienbetreuung – Mit uns kann man rechnen!

Familienbetreuung – Mit uns kann man rechnen!

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Datum:
Ort:
Frankenberg/Eder
Lesedauer:
2 MIN

„Mathematik ist nicht immer langweilig!“ Um das zu beweisen, luden die Frankenberger Familienbetreuer zu einem Besuch in das „Mathematikum“ nach Gießen ein.

Das Dreieck ist mit blauen Kugeln aufgestapelt.

Mathematikum – Wo das Angstfach Spaß macht!

Alexandra Bettendorf
Begrüßung im Burgwald-Kasino

Dass Lernen auch Spaß machen kann, davon konnten sich Angehörige von Soldatinnen und Soldaten, die sich im Auslandseinsatz befinden, während der Betreuungsveranstaltung in Frankenberg/Eder überzeugen. Dorthin hatten Oberstabsfeldwebel Michael Kamolz und sein Betreuungsteam eingeladen. Nach der Begrüßung konnten sich alle zunächst am ausgiebigen Frühstücksbuffet bedienen und die Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen nutzen, bevor es im Anschluss aktuelle Informationen aus den Einsätzen und Wissenswertes aus der Familienbetreuungsorganisation gab. Die Jüngeren nutzten die Gelegenheit und verbrachten ihre „Freizeit“ mit Basteln und Spielen.

Am Frühstücksbuffet stärken sich Groß und Klein für den Tag.

Stärkung für’s Gehirn

Alexandra Bettendorf
Im Mathematikum

Zur vereinbarten Zeit fuhr dann auch der Bus vor, der alle Anwesenden zum „Mathematikum“ nach Gießen bringen sollte, denn dort wartete schließlich der Höhepunkt des Tages. Nach einer knappen Stunde Fahrzeit erreichten die „Jungmathematiker“ aus Frankenberg ihr Ziel. Kurz noch ein Gruppenfoto vor dem Gebäude und schon ging es los. Eingeteilt in zwei Gruppen gab es eine kleine Einführung in die Ausstellung und direkt im Anschluss konnte jeder die insgesamt vier Etagen nach seinem eigenen Gusto erkunden. Der Besuchermagnet war natürlich die Riesenseifenblase! Jeder wollte sich in ihr ablichten lassen – egal, ob Jung oder Alt! Das Gefühl drängte sich schnell auf, dass der eine oder andere lebensältere Gast sein eigenes Alter dabei vergaß, wollte man doch gar nicht mehr aus der Riesenseifenblase heraus. Zum Glück gab es noch viele andere Dinge zu entdecken. Über 170 spannende Experimente auf 1200 Quadratmetern warteten auf die Gäste. So trennten sich die Wege, um sich kurze Zeit später wieder zu treffen, um gemeinsam einen Code zu knacken, ein Riesenpuzzle zu lösen oder eine Brücke ohne Nägel, Kleber oder sonstige Hilfsmittel zu bauen. Ehe man sich versah, hatten sich die Zeiger der Uhr in Richtung verabredeter Zeit bewegt. Für ein Eis in der Cafeteria reichte es noch, doch danach machten sich alle auf den Rückweg nach Frankenberg. Selbst im Bus war die Faszination „Mathematik“ noch zu spüren, gab es doch kleine Reiserätsel im Mathematikum zu kaufen, welche auf der Fahrt gelöst werden konnten.

Zurück in Frankenberg
Gruppenfoto vor einem großen Fragezeichen. Es wurden alle Rätsel gelöst.

Alle Rätsel gelöst

Michael Kamolz

Gegen 18.30 Uhr endete dann der Ausflug in die Naturwissenschaft „Mathematik“ und es blieb festzuhalten, dass ein möglicherweise langweiliges und kompliziertes Thema, wenn es spannend präsentiert wird, interessant und einfach sein kann. Mit einem freundlichen Händedruck oder einer herzlichen Umarmung verabschiedeten sich die Teilnehmenden voneinander, begleitet mit dem Hinweis auf die nächste Veranstaltung am 24. November. Dann werden Weihnachtspakete für Soldatinnen und Soldaten im Einsatz gepackt.

Bildergalerie

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Spaß beim Basteln und Spielen

In der TV Lounge hatten alle einen großen Spaß beim Basteln und Spielen.

Das Eckige muss in den Kubus

Alle hatten einen großen Spaß beim Lösen der Rätsel.

Eis essen geht immer

Mit viel Genuss wird an einem runden Tisch Eis gegessen.

Kniffeliges Känguru-Puzzle

Groß und Klein versuchen das kniffelige Kängeru-Puzzle zu lösen.

Den Satz des Pythagoras einmal anders

Auch die Männer haben viel zu rätseln. An dem Satz des Pythagoras, der hier einmal anders dargestellt ist.

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