Mit dem Bus durchs Elbflorenz – Stadtrundfahrt im schönen Dresden

Mit dem Bus durchs Elbflorenz – Stadtrundfahrt im schönen Dresden

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Datum:
Ort:
Frankenberg/Eder
Lesedauer:
2 MIN

Die Geschichte und die Schönheit Dresdens, der Stadt an der Elbe, konnten die Familienangehörigen der Einsatzsoldaten am 16.11.2019 erleben.

zwei weiße Busse der Bundeswehr
Bundeswehr / Kühl

Dass neue Wege zu beschreiten nicht immer anstrengend sein muss, bewies das Familienbetreuungszentrum Frankenberg/Sachsen (FBZ) seinen Familienangehörigen der Soldaten im Auslandseinsatz.

Eine Stadtrundfahrt durch Dresden, die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen, die schon so oft Teil einer Informations- und Betreuungsveranstaltung des FBZ war, war Ziel des Ausflugs an jenem Samstag. Bei der Fahrt, die vorbei an historischen Gebäuden wie der Frauenkirche und dem Zwinger führte, erfuhren die Gäste viel über die Geschichte der Stadt. Von der Stadtgründung im 12. Jahrhundert, über das Mittelalter, die Zeit als kurfürstliche Residenzstadt, den Zweiten Weltkrieg, in dem die Stadt zu weiten Teilen zerstört wurde, bis hin zu neuem Glanz nach dem Wiederaufbau.
Zuvor hatten die Angehörigen während des Vortrags vom Leiter des Familienbetreuungszentrums, Oberstabsfeldwebel Kai Voß, allgemeine Informationen zu den aktuellen Einsätzen der Bundeswehr erhalten.
Der Einsatz bei Resolute Support bildete das Thema des zweiten Vortrags. Für diesen hatte das Team des FBZ diesmal Hauptmann Torsten Jahn vom Landeskommando Sachsen gewinnen können. Er gewährte interessante Einblicke in das Leben im Feldlager in Afghanistan und seine persönlichen Erfahrungen, die er und seine Familie vor, während und auch nach dem Einsatz gemacht haben. Seine mitreißende Art zu erzählen, begeisterte die Gäste. Geduldig wurden alle Fragen beantwortet und der Beifall am Schluss sprach für sich.

Soldat neben einer Beachflag
Bundeswehr / Kühl

Während die Erwachsenen den Vorträgen zu den Einsätzen lauschten, gab es auch für die jüngsten Besucher keinen Grund für Langeweile. Liebevoll betreut durch Erzieherin Julia Stange wurde gespielt, gebastelt und gemalt. Und da die Sonne wie bestellt die bunten Herbstblätter in der Offiziersschule des Heeres zum Leuchten brachte, ging es nach dem gemeinsamen Mittagessen an die frische Luft zum Toben. Die gestalteten Meisterwerke der kleinen Künstler wurden vorher noch stolz den Eltern oder Großeltern präsentiert.

Zwei Eulen und ein Elch aus Pappe.
Bundeswehr / Kühl