Nichts ging zu Bruch (!) beim Besuch im historischen Glasmacherdorf

Nichts ging zu Bruch (!) beim Besuch im historischen Glasmacherdorf

  • Betreuung und Fürsorge

Wie entsteht Glas, wo steckt es überall drinn und was kann man daraus machen? Diese und noch mehr Fragen wurden unseren Gästen beim Besuch des Glasmacherdorfs Schmidsfelden beantwortet.

Bevor es zu dem eigentlichen Event ging, wurden die Teilnehmer in den Räumlichkeiten des Familienbetreuungszentrum Füssen begrüßt. Anschließend informierte Oberstabsfeldwebel Michael, bei Kaffee und Butterbrezen über die aktuelle Einsatzlage und über die Tätigkeiten in der Familienbetreuungsorganisation.

Ein schönes Ereignis gab es für unsere Ehrenamtliche Mitarbeiterin, Hildegard Bäurle. Sie hat für ihre zehn Jahre ehrenamtliche Tätigkeit eine Urkunde nebst einem kleinen Blumenstrauß überreicht bekommen. Oberstabsfeldwebel Michael bedankte sich für die hervorragende Unterstützung und Zuverlässigkeit: „Auf unsere Hilde ist allzeit Verlass!“. Wir hoffen das sie uns noch viele weitere Jahre unterstützt!

Auch für die Kinder gab es eine Überraschung. Sie staunten nicht schlecht, als die Erzieherinnen verkündeten, dass der Osterhase schon zu Besuch war. Kurz darauf entstand ein fröhliches „Osternestsuchen“ rund um das Gebäude, bei dem jedes Kind fündig wurde.

Gegen Mittag machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Leutkirch/Schmidsfelden. Dort angekommen wurden wir in das Herzstück des Dorfes geleitet. Die architektonische Glashütte beherbergt einen Schmelzofen, ein Museum und einen Glasladen.

Während der Glasmachervorführung erlebten unsere Angehörigen aus nächster Nähe, wie die Glasmacherin das 1.200 Grad heiße Glas von Hand formt. Deshalb ist jedes Stück ein Einzelstück, wurde uns vor Augen geführt.

Nach der Vorführung konnte im angrenzenden Glasladen nochmals die Glaskunst bestaunt und erworben werden.

Im Anschluss ließen wir uns in einer toll restaurierten Scheune verschiedene, leckere Kuchen mit Kaffee oder Tee schmecken. Einmal mehr wurden hierbei tolle Gespräche geführt und sich rege ausgetauscht.

Am späten Nachmittag ging es zurück nach Füssen. Hier verabschiedete sich das Team von den Angehörigen und wünschte einen guten und sicheren Nachhauseweg.