„Auf Gutenbergs Spuren“

„Auf Gutenbergs Spuren“

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  • Familienbetreuung
Datum:
Ort:
Wiesbaden
Lesedauer:
1 MIN

Das Familienbetreuungszentrum Wiesbaden und seine Gäste besuchten das Gutenberg-Museum in Mainz.

Frontalansicht des Einganges des Museums

Das Gutenberg Museum in Mainz

Jagusch
Geburtstagsgrüße zum Start der Veranstaltung

Nach der gemeinsamen Einnahme eines Frühstücks begrüßte der Leiter des FBZ die Gäste und wies in den geplanten Tagesablauf ein. Dabei konnte er einer Besucherin der Veranstaltung als Überraschung einen kleinen Gruß zum Geburtstag überreichen.

Eine Besucherin überreicht dem Leiter ein Geschenk zum Geburtstag

Der Leiter des FBZ übergibt einen Geburtstagsgruß

Jagusch
Informationen zu den Einsätzen
An einer langen Tischtafel erfahren die Besucher alles über den Auslandseinsatz.

Gespannte Zuhörer beim Vortrag

Jagusch

Oberstabsfeldwebel Petersen referierte anhand des Konfliktes in Libyen am Beispiel der Mission EUNAFORMED über die Herausforderungen, einem Konflikt im Bündnis zu begegnen, wenn nationalstaatliche Interessen der Bündnispartner im Hintergrund eine nicht unwesentliche Rolle spielen. 
Daran anschließend informierte er über die Einsatzgebiete der Bundeswehr bevor es mit dem Bus zum gemeinsamen Mittagessen in die Kaserne nach Mainz ging.  

Auf den Spuren des Buchdrucks
Die Besuchergruppe steigt aus dem Bus der gerade in Mainz angekommen ist.

Ankunft in Mainz

Jagusch

Nach dem Mittagessen ging es mit dem Bus zum Kopplungspunkt nach Mainz. Hier wurden die Gäste von zwei Führerinnen des Gutenberg-Museums in Empfang genommen und begrüßt. Nach einer Aufteilung in zwei Gruppen wurde zunächst „auf den Spuren von Gutenberg gewandelt“ und anschließend über sein Lebens- und Arbeitsumfeld informiert.

Die Besuchergruppe wird am Museum in Empfang genommen und in zwei Gruppen augeteilt.

Begrüßung und Aufteilung in die Gruppen

Jagusch
Buchdruck in Handarbeit

Nach vielen interessanten Informationen zur Entstehungsgeschichte des Buchdrucks konnte nach der Platzierung der „Letter“ mit der tatkräftigen Unterstützung unserer jungen Besucher ein Probedruck „nach alter Art“ erstellt werden. Hier zeigte sich, dass der Buchdruck zu seiner Entstehung doch eine körperlich recht fordernde Tätigkeit darstellte.
Im Verlauf der Führung konnte im Tresorraum auch eine der ersten Bibeln, die von Gutenberg gedruckt und publiziert wurden, besichtigt werden.
Weltweit existieren nur noch 47 Exemplare von hohem Wert. Bei einer Versteigerung wurden für ein Exemplar fünf Millionen USUnited States-Dollar bezahlt.

Mit tatkräftiger Unterstützung probieren die jungen Besucher eine Buchpresse aus.

Im Museum

Jagusch
Ausklang bei Kaffee und Kuchen

In guter Tradition des FBZ fuhren alle nach der Besichtigung wieder in die Räumlichkeiten des Landeskommandos. Dort ließen die Angehörigen den Tag mit vielen guten und lebhaften Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Zurück im Landeskommando lassen die Besucher, bei Kaffee und Kuchen, den Tag ausklingen.

Es scheint zu schmecken

Jagusch


Bildergalerie

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Im Spielzimmer während der Vorträge

Wärend die Großen den Vorträgen lauschen, basteln die Kleinsten im Spielzimmer

Ausfahrten im Landeskommando

Auf den Fluren des Landeskommandos fahren die Kleinen mit den Bobbycars herum

Während der Führung im Museum

Die Besuchergruppe sitzt in einem Ausstellungsraum und hört dem Vortragenden zu.

Exponate aus verschiedenen Epochen des Buchdrucks

Es werden verschiedene Buchpressen aus unterschiedlichen Epochen gezeigt.

Eine von siebenundvierzig Exemplaren

In einem Ausstellungskasten wird eine der Letzten siebenundvierzig original Bibel gezeigt.

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