ASEMDas Arbeitsfeld Seelsorge für unter Einsatz- und Dienstfolgen leidende Menschen

Auszeit: Zeit für die Familie

Auszeit: Zeit für die Familie

  • Rüstzeit
  • Evangelische Militärseelsorge
Datum:
Ort:
Hamburg
Lesedauer:
1 MIN

Wenn trotz psychischer Belastungen und Krankheiten Soldat*innen-Familien Leichtigkeit und Freude erleben wollen, wenn ein „normaler“ Urlaub schwierig wäre, wenn Familienangehörige Entlastung suchen, wenn wieder ein Gemeinschaftsgefühl und Verbundenheit spürbar werden sollen, sind die Angebote von ASEMDas Arbeitsfeld Seelsorge für unter Einsatz- und Dienstfolgen leidende Menschen (Arbeitsfeld Seelsorge für unter Dienst- und Einsatzfolgen leidende Menschen) der Evangelischen Militärseelsorge die richtige Wahl.

Belohnendes Panorama übers Allgäu

Belohnendes Panorama übers Allgäu

Michael Rohde

Sieben Familien brachen aus ganz Deutschland auf, um in der Weite des Allgäu eine gemeinsame Auszeit-Woche zu verbringen. Dabei standen Spaß für die Kinder mit einer phantastischen, qualifizierten Kinderbetreuung und dem EASy-Truck der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung und vom Alltag entlastete Zeit für die Familien im Vordergrund. „Ich habe schon lange nicht mehr so gut und lange geschlafen!“, sagte ein Teilnehmer. Die faszinierende Natur des Allgäu unterstützte die Teilnehmer*innen, vom Alltag abzuschalten und sich als Familie und auch als Paar neu zu entdecken. Überwältigende Eindrücke vom Grünten oder in der Breitachklamm, aus dem Kletterwald oder von der Sommerrodelbahn ermöglichten tiefe und bleibende Gemeinschaftserlebnisse, so dass nicht nur Kinderaugen leuchteten.

Militärdekan ThDr. Michael Rohde, der mit seinem multiprofessionellen Team aus Therapeut*innen, einer Ärztin, Kinderbetreuer*innen und dem EASy-Truck Mitarbeiter die Maßnahme leitete, freute sich über die rege Teilnahme an den Angeboten: „Egal ob Andacht, Morgenrunde, Natur-Erleben oder andere Ausflüge: Es waren immer viele Menschen dabei, die diese Auszeit wirklich genossen haben.“ Eine Teilnehmerin ergänzt: „Schade, dass es nur eine Woche war. Ich hatte gerade richtig angefangen, mich zu erholen! Gerne fahren wir – wenn möglich – nächstes Jahr wieder mit.“

von Annette Bergmann

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