"Wer bin ich?"

"Wer bin ich?"

  • Pfarrhelfer
  • Evangelische Militärseelsorge
Datum:
Ort:
Münster
Lesedauer:
1 MIN
Treffen der Pfarrhelferschaft des Westkonvents der Evangelischen Militärseelsorge

Treffen der Pfarrhelferschaft des Westkonvents der Evangelischen Militärseelsorge

Militärseelsorge

Zum Thema „Wer bin ich?“ traf sich die Pfarrhelferschaft des Westkonvents der Evangelischen Militärseelsorge zu einer zweitägigen Dienstbesprechung in Willingen.

In der Eröffnungsandacht, in der wir alle einen kleinen Taschenspiegel zur Hand hatten, hörten wir vom Ebenbild Gottes (Genesis 1, 26a,27,28a), und dass wir als solches in unserem privaten und dienstlichen Umfeld leben und arbeiten – als einzelnes Ebenbild Gottes und mit vielen anderen Ebenbildern zusammen.

18 Pfarrhelferinnen und Pfarrhelfer waren gekommen und etwa die Hälfte davon ist noch nicht lange in einem Evangelischen Militärpfarramt tätig, sodass wir uns Zeit nahmen, einander in Partnerinterviews kennenzulernen.

Im Anschluss sprachen wir ausführlich über alle Dienstbereiche des Pfarrhelferberufs. Die frisch gebackenen Pfarrhelferinnen und Pfarrhelfer hatten die Möglichkeit, die „Oldies“ zu befragen. An der Flipchart sammelten wir „Konfliktherde“ und im gemeinsamen Gespräch suchten wir nach Lösungen. Am Abend konnten während der Einheit „Pfarrhelferschaft intern“ noch weitere Themen näher besprochen werden.

Glaubensbekenntnisse halfen bei der Frage "Wer bin ich?"

Glaubensbekenntnisse halfen bei der Frage "Wer bin ich?"

Militärseelsorge

In den Abreisevormittag starteten wir mit einer Andacht zum Thema „Sehen lernen“ (Markus 4,12a). Im Anschluss besuchten wir die Pilgerkirche am Upländer Pilgerweg. Zwölf Stationen nach zwölf Elementen des christlichen Gottesdienstes erlebten und genossen wir beim Rundgang durch die Kirche: „Begrüßung, Psalm, Lobpreis, Schriftlesung, Klage ...“

In Stille, mit eigenen Gedanken und im Gespräch mit Gott konnten wir uns in der Pilgerkirche stärken für unser eigenes Leben und unseren Dienst in den Militärpfarrämtern. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und dem Reisesegen kehrten wir alle in verschiedener Weise gestärkt in unsere Dienstorte zurück.

von Brigitte Pagnoux