Die nächsten Schritte im Projekt "Mutmacher"

Die nächsten Schritte im Projekt "Mutmacher"

  • Katholische Militärseelsorge
  • Familienseelsorge
Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
1 MIN

Es macht Spaß, an etwas Gutem zu arbeiten

Es geht weiter mit „Mutmacher“, dem Gemeinschaftsprojekt von Härtefallstiftung und Familienstiftung mit dem Psychotraumazentrum der Bundeswehr zur Unterstützung von psychisch belasteten Soldatinnen und Soldaten mit ihren Partnern und Familien.

Gisela Manderla (CDU), Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD), Philip Kraft und Rainer Krotz treffen sich zu Gesprächen

Schirmherrin, Schirmherr und Organisatoren des Projekts Mutmacher treffen sich zu Gesprächen

Victor Bashkatov

Am 22. Juni trafen sich die Parlamentarier Gisela Manderla (CDUChristlich Demokratische Union) und Dr. Karl-Heinz Brunner (SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands), beide Mitglieder im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages und Schirmherren des neuen Projekts, mit den Herren Philip Kraft und Rainer Krotz von der Deutschen Härtefallstiftung und der Katholischen Familienstiftung für Soldaten im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages.

Dabei wurde die Umsetzung der einzelnen Bausteine - es könnten schon bald sieben sein - und die Kommunikation in die Öffentlichkeit hinein besprochen. Große Zufriedenheit herrschte dabei über die schnelle Umsetzung der Idee. Die ersten Gedanken zu „Mutmacher“ wurden vor noch nicht einmal einem Jahr gedacht, der erste Baustein in Form einer Präsenzbibliothek mit Arbeitshilfen zu den Themen Angst und Depression für die 5 Bundeswehrkrankenhäuser und 13 Sanitätsunterstützungszentren Depression konnte dann bereits am 16. April 2021 durch die beiden Schirmherren an den Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr übergeben werden.

„Es macht Spaß, an etwas Gutem zu arbeiten“, fasste MdBMitglied des Deutschen Bundestages Brunner dann auch die Besprechung zusammen. Gisela Manderla MdBMitglied des Deutschen Bundestages ergänzte: „Ich freue mich, dass wir zusammen mit der Deutschen Härtefallstiftung und der Katholischen Familienstiftung für Soldaten dieses Projekt so erfolgreich durchziehen können.“

von Rainer Krotz