Militärpfarrer Bernhard Tschullik verabschiedet sich in Fort Bliss

Militärpfarrer Bernhard Tschullik verabschiedet sich in Fort Bliss

  • Katholische Militärseelsorge
  • Militärpfarrer
Datum:
Ort:
USA
Lesedauer:
2 MIN

Niemals geht man so ganz ...


Militärpfarrer Bernhard Tschullik spendet der Gemeinde den Schlusssegen

Militärpfarrer Bernhard Tschullik spendet der Gemeinde den Schlusssegen

Stephan Wurz

Militärpfarrer Bernhard Tschullik verabschiedete sich in der Sonntagsmesse am 27. September 2020 von der Gemeinde in Fort Bliss.

Mit einem Dank an die Soldaten- und Zivilgemeinde hob Tschullik die vielen guten Bekanntschaften und Zusammentreffen der Gemeindemitglieder besonders hervor. Alle Gottesdienstteilnehmer benannte er mit ihren Vornamen und wird diese, und viele gute Gespräche, noch lange in guter Erinnerung behalten. Auch seien ihm viele Soldaten und ihre Familien in den auswärtigen Standorten in den USAUnited States of America ans Herz gewachsen.

Vor dem Schlusssegen nutzte Oberstleutnant Harald Kattin die Gelegenheit, Pfarrer Tschullik für seine Tätigkeit als Militärseelsorger für die Soldatinnen und Soldaten in den USAUnited States of America und Kanada Dank zu sagen. Als Vorsitzender der Hilfsorganisation „Aid for the Needy“ dankte Oberstleutnant Kattin zusammen mit Herrn Franz Huber für die tatkräftige Unterstützung bei den vielen Aktionen dieser Organisation. Als Geschenk wurde ein Panoramabild der Stadt El Paso übergeben.

Die Mitglieder der Hilfsorganisation "Aid for the Needy" überreichen Militärpfarrer Tschullik ein Panoramabild der Stadt El Paso

Die Mitglieder der Hilfsorganisation "Aid for the Needy" bedanken sich mit einem Panoramabild der Stadt El Paso

Stephan Wurz

Ehre, wem Ehre gebührt …

Mit einem Rückblick auf die vergangene fünfjährige Dienstzeit von Tschullik vertiefte Pfarrhelfer Hermann Lachnit das Wirken und das lebendige Gemeindeleben in Fort Bliss, in Holloman Air Force Base, sowie an den zahlreichen anderen Standorten in den USAUnited States of America. Unvergessen sind die Feiern der vielen gemeinsamen Hochfeste, Erstkommunionfeiern, Militärbischofsbesuche mit Firmungen, Sankt Martinsfeste, Familien-Werkwochen, Wallfahrten und vieles mehr. „Alle Gottesdienste mit Ihren Predigten und alle Veranstaltungen waren geprägt von Ihrer Persönlichkeit und Ihrer freundlichen Art.“

Zusammen mit Frau Helga Bartle wurden Geschenke der Gemeinde an Militärpfarrer Tschullik übergeben: Ein Bildband der Stadt El Paso mit vielen Informationen über den „Mission Trail“ der Stadt, die „Chapel V“ als Ölgemälde, der  „Ruidoso-Bär“, der in jeden „Haushalt“ gehört, sowie eine Grußkarte mit unzähligen Unterschriften, die Tschullik noch lange an seine Auslandsverwendung in den USAUnited States of America erinnern sollen.

Militärpfarrer Bernhard Tschullik übergibt ein Geschenk an Pfarrhelfer Hermann Lachnit

Militärpfarrer Bernhard Tschullik bedankt sich bei seinem Pfarrhelfer Hermann Lachnit mit einem Geschenk

Stephan Wurz

Pfarrhelfer Lachnit ließ es sich nicht nehmen, persönlich Dank zu sagen: „Sie waren ein toller Chef! Gemeinsam, und zum Wohle aller, sind wir immer auf einen Nenner gekommen.“ Zur Erinnerung an die fünfjährige Dienstzeit in den USAUnited States of America hat Lachnit ein Fotobuch mit vielen Stationen und Highlights erstellt und übergeben. „Glück, Gesundheit und Gottes reicher Segen für die Zukunft in Schwaben mögen Sie begleiten“, so Lachnit zum Abschied.

Auch Militärpfarrer Tschullik dankte zum Schluss den treuen Messdienern, Megan, Nicolas, Julius und Johanna mit einer Erinnerungsgabe. Ebenso erhielt Pfarrhelfer Lachnit ein Bildgeschenk des ehemaligen Stabsgebäudes mit Tornado auf Leinwand.
Für die Mitgestaltung im Gottesdienst als Lektor sei Stephan Wurz, ebenso für das Spielen von mehreren kleinen Musikstücken gemeinsam mit Tochter Johanna gedankt.

Mariachi`s  und mehr…

Nach dem Schlusssegen und Auszug erwartete Militärpfarrer Tschullik noch eine besondere Überraschung. Stabsfeldwebel Markus Korte und Ehefrau Lupita organisierten  Mariachi-Musiker, die zur Freude aller, aber besonders für Militärpfarrer Tschullik, aufspielten.

Unter Einhaltung von Abstands- und Hygienevorschriften - sowohl im Gottesdienst als auch beim anschließenden Beisammensein - hatten alle noch die Gelegenheit, persönlich AUF WIEDERSEHEN zu sagen.

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