Lourdeswasser als "Trostpflaster" für ausgefallene Ersatz-Wallfahrt

Lourdeswasser als "Trostpflaster" für ausgefallene Ersatz-Wallfahrt

  • Katholische Militärseelsorge
  • Wallfahrt
Datum:
Ort:
Neuburg an der Donau
Lesedauer:
2 MIN

Liebe Freundinnen und Freunde des Pilgerns!

Leider klappt es mit unserer für den 20. Mai 2021 geplanten Wallfahrt nach „Maria Vesperbild“ coronabedingt nicht. Es wird aber irgendwann klappen! Und dann freuen wir uns, Sie dabei haben zu dürfen! Wir werden Sie informieren.

Für heuer aber gibt es für die ausgefallene (Ersatz-)Wallfahrt ein „Trostpflaster“: Lourdes kommt zu Ihnen! Lourdes kommt durch das sogenannte und begehrte „Lourdes-Wasser“ zu Ihnen, nachdem Sie schon nicht nach Lourdes kommen können!

Was hat es mit diesem Wasser auf sich?

Fläschchen mit Lourdeswasser auf einem blau-weißem Tuch

Fläschchen mit Lourdeswasser

KMBA/Frank Schneider

Auf dem Fläschchen sehen sie das Mädchen Bernadette Soubirous (gestorben 16.04.1879) im Alter von 14 Jahren vor der Erscheinung, der – wie sie sich selbst nannte: „Unbefleckten Empfängnis“ – knien. Damit (mit der „unbefleckten Empfängnis“) ist gemeint, dass der Gottesmutter Maria (als einziger Person unter den Menschen!) nichts anhaftet, das ihr Sein und Handeln in irgendeiner Art und Weise negativ beeinträchtigt hätte.

Das kristallklare und reine Wasser von Lourdes ist Zeichen dafür; aber mehr noch! Es ist „aufgeladen“ mit allem göttlich Guten und trägt zum Guten bei, in bisher 70 medizinisch-wissenschaftlich bestätigten Fällen auch zum gesundheitlich Guten!

Nachweislich wird das Lourdes-Wasser nicht schlecht, so lange Sie es auch aufheben mögen! Das spricht für das Göttliche, das nie schlecht sein kann, nie Schlechtes wollen kann und dem nicht schlecht bekommen kann, der sich mit dem Göttlichen in Vater, Sohn und Heiligem Geist verbindet!

Betrachten und benutzen Sie es gerne als Element, frei von allen Giften und Schadstoffen in jedweder Hinsicht, dass es Gutes in Ihnen wirke!

Der Schraubverschluss symbolisiert eine Rose, mit der Maria unter anderem dargestellt wird. Maria als die wohlduftende Rose, die jedem schlechten Geruch entgegenwirkt, also gegen jede Art von „Verpestung“! Gott kann man „gut riechen“, weil er der schlechthin Gute ist. Mit seiner und der Hilfe Mariens können wir das auch (vgl. 2 Kor 2, 15: „Denn wir sind Christi Wohlgeruch für Gott unter denen, die gerettet werden, wie unter denen, die verloren gehen.“)!

Möge die Hilfe „Unserer Lieben Frau von Lourdes“ mit Ihnen sein und Ihnen das Leben offenbaren, das keine Trübung, keine „Verunreinigungen“ durch Böses kennt und Sie so bestärken möge, alles „Böse durch das Gute“ zu „überwinden“ (vgl.: Heiliger Apostel Paulus, Brief an die Gemeinde in Rom, Kapitel 12, Vers 21).

Ihr
Militärpfarrer Frank Schneider mit herzlichen Grüßen aus Neuburg!


von Frank Schneider