Ökumenische "Wiesen-Andacht" zum Dienstschluss ohne Wiese

Ökumenische "Wiesen-Andacht" zum Dienstschluss ohne Wiese

  • Militärseelsorge
  • Katholische Militärseelsorge
Datum:
Ort:
Osterholz-Scharmbeck

Ökumenische „Wiesen- Andacht“ der Militärseelsorge im Kirchenzentrum als willkommene Abwechslung im Soldatenalltag

Hoffnungsvoll blickend auf den Himmel und die Wetter-App war die Andacht auf der Wiese vor dem Kirchenzentrum geplant, doch das Wetter hatte kurzfristig andere Pläne. Gegen Mittag Regen, Regen, Regen … Die Beziehungen nach oben beruhten wohl auf ein Missverständnis.

Entsprechend richteten die Mitarbeiter der Militärseelsorge im Standort Osterholz-Scharmbeck und fleißige Helfer die Räumlichkeiten im Kirchenzentrum „corona-tauglich“ her.

Zahlreiche Besucher bei der Ökumenischen Andacht im Frère-Roger-Haus

Ökumenische Andacht im Frère-Roger-Haus in Osterholz-Scharmbeck

Bundeswehr/Petra Reiter

Pastoralreferentin Carola Lenz konnte vor den zahlreichen Besuchern mit dem Lied „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“ beginnen. Für die musikalische Begleitung am Flügel sorgte Andrzej Potapzuk.

„Fishing for compliments - ist es das?“
Pastoralreferentin Carola Lenz sprach in ihrer Predigt über unseren Umgang mit Lob und Dankbarkeit.

Fleißig gesammelt wurde für die Kollekte an die Bremer Suppenengel, eine Organisation für die Hilfe Obdachloser in der Hansestadt.

Teelichtglas mit Brezel und Blau-Weiß-Dekoration für die "Wiesn-Stimmung"

Teelichtglas mit Brezeln als stimmungsvolle Dekoration

Bundeswehr/Petra Reiter
Buffett mit Getränken, Leberkäs-Semmel und Krautsalat für die "Wiesn-Stimmung"

Buffett mit Getränken, Leberkäs-Semmel und Krautsalat für die "Wiesn-Stimmung"

Bundeswehr/Petra Reiter









Appetit und gute Stimmung verbreitete sich, als der Duft vom leckeren Essen zum Ende der Andacht durch das Frère Roger-Haus strömte. Leberkäs-Semmel, Krautsalat sowie ein Sortiment an Bier und Softgetränken ließen keine Wünsche mehr offen. Die Helfer hatten alle Hände voll zu tun.

Das Erstaunen bei den Organisatoren war groß, als noch bis in die Abendstunden auf Abstand zusammengestanden, geredet und gelacht wurde.

Die „Wiesen-Andacht“ war eine willkommene Abwechslung im Soldaten-Alltag.

von Yvonne Deiß