Der Radio Andernach Musiktipp

Egal, ob Geheimtipps oder etabilierte Superstars – wir stellen Ihnen die interessantesten Neuerscheinungen der Musikwelt vor. Jede Woche frisch für Sie reingehört und im Programm von Radio Andernach vorgestellt, können Sie den aktuellen sowie alle bisherigen Musiktipps unserer Redaktion nachlesen.

Der Radio Andernach Musiktipp

Eine Illustration eine Mikrophons, nebenstehend die Aufschrift "Musiktipp".

Der Radio Andernach Musiktipp - jede Woche neu!

Bundeswehr/Traub

Thema dieser Woche sind Blake Shelton, der Country-Superstar und das Girl-Pop-Quartett „The Big Moon“. Gegensätzlicher könnte unser Musiktipp kaumn ausfallen.

Blake Shelton mit „Gods Country„

Er wurde von der Country Music Association  zum ,, Entertainer of the Year“ ernannt,  wurde bereits fünfmal zum „Male Vocalist of the Year“ gekürt und er wurde insgesamt neun Mal für einen GRAMMY nominiert. Wow!
Man könnte sagen, Blake Shelton sei der Superstar der Country-Musik. Aber damit ist der Countrysänger noch nicht zufriedengestellt. Ganz im Gegenteil, auf seinem neuen Album lässt er es mit zwölf Songs krachen! In allen Liedern finden wir seinen eigenen, unverwechselbaren Stil wieder.
Außerdem können sich die Fans über ein Duett mit seiner Lebensgefährtin, Gwen Stefani, freuen. 
 

The Big Moon  mit „Walking Like We Do“ 

Juliette Jackson, Soph Nathan, Celia Archer und Fern Ford bilden gemeinsam das musikalische Quartett „The Big Moon“. Schon kurz nach ihrem Karrierestart im April 2017 wurden sie als eine von Londons aufregendsten neuen Bands gehandelt.
Aber von ihrem ursprünglichen Indie-Sound haben Sie sich in ihrem neuen Album distanziert, dafür bietet ,,Walking like we do‘‘, elf radiotaugliche Popsongs. 
Mehr Atmosphäre, angepasstes Tempo und Texte, die jeder mitsingen kann – um das zu erreichen hat Leadsängerin Juliette Jackson viele Songs am Klavier geschrieben, obwohl das nicht ihr Lieblingsinstrument ist. Die Songwriterin begründete die Wahl ihres Instruments so: Wenn sie die Lieder auf der Gitarre komponierte, kamen immer dieselbe Art von Songs heraus. Und da der Sinn des Albums war, sich weiter zu entwickeln, musste die Gitarre dem Piano weichen. 
 

von M. Wittmer

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