UNIFILUnited Nations Interim Force in Lebanon: Technische Ronde auf der „Magdeburg“

UNIFILUnited Nations Interim Force in Lebanon: Technische Ronde auf der „Magdeburg“

  • Einsatz
  • UNIFIL
Datum:
Ort:
in See
Lesedauer:
0 MIN

Vor der Küste des Libanon muss die schiffstechnische Wache der Korvette „Magdeburg“ die einwandfreie Funktion ihrer technischen Anlagen jederzeit gewährleisten. Die Wache befindet sich im Leitstand, der rund um die Uhr besetzt ist. Alle Fehlermeldungen des Schiffes laufen hier zusammen. Die Soldatinnen und Soldaten der Einsatzkorvette haben die Instrumente und Anzeigen immer im Blick.  Obermaat Matthias S. überprüft viermal täglich alle Maschinenräume. Dieses Vorgehen kann jeweils bis zu einer ganzen Stunde beanspruchen.

Nutzen Sie bitte nachfolgend die Pfeiltasten (links/rechts) um zum vorherigen/nächsten Slide zu springen. Nutzen Sie die Tabtaste um innerhalb des aktiven Slides Elemente (wie Links) anzuspringen.

Das Getriebe des Schiffes

Die Ronde an Bord der Korvette beginnt mit der Überprüfung der einwandfreien Funktion des Getriebes, dieses dient der Übertragung der Motorkraft auf die Welle und damit auf die Propeller

Bundeswehr/Lisa Butz
Ein Soldat steht mit Gehörschutz im Maschinenraum und misst mit einem Stab den Ölstand

Im zweiten Schritt wird der Hochdruckverdichter überprüft, hierbei wird insbesondere der Ölstand gemessen

Bundeswehr/Lisa Butz
Ein Soldat steht mit Gehörschutz im Maschinenraum und misst mit einem Stab den Ölstand

Im Rudermaschinenraum überprüft der Rondengänger den Ölstand sowie den Öldruck der Rudermaschine. Diese Maschine hilft dabei, den Kurs des Schiffes schnell zu ändern

Bundeswehr/Lisa Butz
Ein Raum mit grauen Schaltkästen und verschiedenen Knöpfen

Auf der Ronde wird auch der elektrische Verteiler überprüft, dieser leitet den Strom an alle Systeme und Anlagen des Schiffes

Bundeswehr/Lisa Butz
Ein Soldat beugt sich tief in die Kapsel einer technischen Anlage

Im Verlauf der Ronde überprüft der Rondengänger den Diesel für die Stromerzeugung, den E‑Diesel. Wichtig sind dabei vor allem Temperatur, Ölstand und Kühlwasserkreislauf

Bundeswehr/Lisa Butz
Ein Dieselmotor, der die Ausmaße eines kleinen Hauses aufweist

Die größten Maschinen an Bord sind die Antriebsdieselmotoren, die mit 20.100 PS für den Vortrieb des Schiffes sorgen. Wie alle Anlagen an Bord wird auch der Antrieb ständig über den Leitstand überwacht.

Bundeswehr/Lisa Butz
Zwischen großen isolierten Rohrleitungen klettert ein Soldat

Das Trinkwasser an Bord muss ständig für die dauerhafte Nutzung gekühlt werden, der genaue Stand muss regelmäßig dokumentiert werden

Bundeswehr/Lisa Butz
Eine Waschtrommel mit Atemschutzmasken

Der Atemschutzgeräteraum. Hier werden die Masken geprüft und gereinigt, sodass sie für den nächsten Einsatz bereitstehen

Bundeswehr/Lisa Butz

Sie verlassen jetzt das Slide Modul. Drücken Sie die Tabtaste zum Fortfahren oder navigieren Sie andernfalls einfach weiter mit den Pfeiltasten.

von PAO UNIFIL

Mehr zum Thema