MINUSMA: 15 Minuten bis zum Start der LUNA

MINUSMA: 15 Minuten bis zum Start der LUNA

  • Einsatz
  • MINUSMA
Datum:
Ort:
Ansongo
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Dieser Artikel ist vor mehreren Tagen entstanden. Wegen der aktuellen COVID-19Coronavirus Disease 2019 Lage, wurden Art und Umfang der Aufträge in den einzelnen Kontingenten und Missionen gegebenenfalls bereits angepasst.

LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung: Luftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung mit bis zu 4000m Flughöhe. Bei Tag und bei Nacht liefert sie je nach Auftrag Video-, Infrarotdaten und Standbilder in Echtzeit. Die LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung ist unter allen Witterungsbedingungen einsetzbar. Innerhalb von 15 Minuten ist sie abschussbereit und dann auf dem Weg in den Einsatzraum.

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Ein militärischer LKW fährt auf roten Wüstensand und kommt vor einem Soldaten zum stehen

Die LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung wird mit einem LKWLastkraftwagen Duro 3 Yak zu ihrem Einsatzort transportiert

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Zwei Soldaten stehen neben dem zusammengeklappten Startkatapult

Das Startkatapult ist mit Scharnieren versehen und wird platzsparend zusammengeklappt transportiert

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Zwei Soldaten klappen das Startkatapult auf und legen es der Länge nach auf den Boden

Das 100 Kilogramm schwere Startkatapult wird ausgeklappt und der Länge nach aufgebaut

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Soldaten bauen das Startkatapult für den Start der LUNA auf

Das mehr als neun Meter lange Startkatapult muss vor dem Start aufgebaut und ausgerichtet werden

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Das Katapult wird Anhand einer Libelle ausgerichtet

Lot und Waage müssen beim Aufbau genau passen. Die LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung soll unter keinen Umständen unkoordiniert in den Himmel starten. Hilfreich dabei ist die angebrachte Libelle

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Ein Soldat guckt mit prüfenden Blick das aufgebaute Startkatapult

Das Startkatapult ist aufgebaut und ausgerichtet. Jetzt muss als nächstes der Startschlitten gespannt werden

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Zwei Soldaten spannen den Startschlitten der LUNA

Der Startschlitten wird gespannt und der erste Teil der Arbeit ist geschafft

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Die LUNA ist im LKW verstaut

Sicher verpackt kann die Luna überall einsatzbereit gemacht werden. Bei über 40 Grad müssen die 40kg hochkonzentriert ausgeladen werden

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Soldaten setzen die Zelle der Luna auf den Startschlitten

Erst nachdem die LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung auf den Startschlitten gesetzt ist, werden die Tragflächen und die Leitwerkskombination angebracht. Vier bis fünf Kilogramm Zweitakt-Benzingemisch reichen der LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung für mehr als vier Stunden Flugbetrieb

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Die LUNA ist auf dem Startschlitten gesetzt und abschussbereit

Die LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung mit der Kennung 91+25 ist bereit für den Start. Nachdem die GPSGlobal Positioning System Verbindung hergestellt ist, kann der Startvorgang eingeleitet werden. Das Katapult beschleunigt die Drohne von 0 auf 70 kmKilometer/h

Bundeswehr/Thomas Bierbaum
Ein Bundeswehr LKW mit der Steuerkabine der LUNA

Die LUNALuftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung wird von der Bodenkontrollstation aus vorprogrammiert oder ferngesteuert geflogen

Bundweswehr/Thomas Bierbaum

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von Thomas  Bierbaum

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