Cyber- und Informationsraum
Ein Wappen

Schule Informationstechnik der Bundeswehr

Durch Ausbildung die Führung der Streitkräfte unterstützen

Auftrag

Die  Schule für Informationstechnik der Bundeswehr bildet das Informationstechnik-Fachpersonal der Streitkräfte aus.  Die Soldatinnen und Soldaten erwerben hier die Fähigkeit, selbständig moderne komplexe und heterogene Netzwerke beziehungsweise Systeme zu konfigurieren und zu administrieren. Sie sind mit diesen Qualifikationen mit den Administratoren der zivilen großen Internet- und Handy-Netzwerkbetreiber vergleichbar. Da diese Verordnung sowohl Bundes- als auch Europa-Recht ist, sind diese Abschlüsse europaweit anerkannt. Die Absolventen haben die Möglichkeit diese Abschlüsse zivil zertifizieren zu lassen. Im Rahmen der zivilberuflichen Weiterqualifikation ist nach Erwerb von informationstechnischer Berufspraxis in der Bundeswehr die Fortbildung zum „Operativen Professional“ nach der gleichen Verordnung vorgesehen. Operative Professionals können informationstechnische Projekte alleinverantwortlich leiten und durchführen. Diese Maßnahme wird nach Abschluss von der Industrie- und Handelskammer zertifiziert und entspricht der Fortbildungsstufe 2 (Meister vergleichbar). Auch dieser Abschluss ist europaweit und in vielen Staaten als Bachelorabschluss anerkannt und schafft damit die Voraussetzung ein Masterstudium zu beginnen.

  • ca. 640 Angehörige

  • 28.9.2006 Aufstellung

  • 7.000 Absolventen jährlich

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