Cyber- und Informationsraum

ITInformationstechnik-Bataillon 281 übt Eigensicherung für VJTFVery High Readiness Joint Task Force

ITInformationstechnik-Bataillon 281 übt Eigensicherung für VJTFVery High Readiness Joint Task Force

  • Landes- und Bündnisverteidigung
  • Cyber- & Informationsraum
Datum:
Ort:
Baumholder
Lesedauer:
2 MIN

Das ITInformationstechnik-Bataillon 281 Gerolstein ist 2023 bei der Very High Readiness Joint Task Force, der Speerspitze der NATO, Leitverband für die ITInformationstechnik-Kräfte der schnellen Eingreiftruppe. Der Auftrag: Service Delivery Points (SDP) zur ITInformationstechnik-Anbindung der Gefechtsstände zu betreiben und somit die Führungsfähigkeit der VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Kräfte sicherzustellen. Auf dem Truppenübungsplatz in Baumholder üben die ITInformationstechnik-Soldatinnen und Soldaten eine Woche lang außerdem ihre Eigensicherung bei Tag und Nacht.

Soldaten auf dem Truppenübungsplatz kurz vor der Dämmerung beim Antreten vor ihrem Kompaniechef.

Die übende Truppe bespricht bei einem Antreten vor dem nächtlichen Gefechtsschießen den weiteren Ablauf der Übung.

Bundeswehr/Stefan Uj

Die VJTFVery High Readiness Joint Task Force ist Teil der NATO Response Force. Mit der VJTFVery High Readiness Joint Task Force kann die NATO schnell und flexibel auf sicherheitspolitische Entwicklungen reagieren. Deutschland ist 2023 erneut Rahmennation für die NATO-Speerspitze, sodass die Bundeswehr damit einen wichtigen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung leistet. Für die ITInformationstechnik-Spezialisten der Bundeswehr bedeutet dies, dass der Schwerpunkt ihrer Übungen nicht nur auf Verlegung, Aufbau und Betrieb der ITInformationstechnik-Systeme liegt, sondern vor allem auch darauf, unter Gefechtsbedingungen zu agieren.

Fachliche Expertise und militärische Herausforderungen in realistischen Lagen

„Das ITInformationstechnik-Bataillon 281 wird bei der VJTFVery High Readiness Joint Task Force die ITInformationstechnik-Service Bereitstellung für die Panzergrenadierbrigade 37 übernehmen. Im nächsten Jahr werden wir NATO-zertifiziert werden, sodass wir 2023 zur VJTFVery High Readiness Joint Task Force voll einsatzbereit sind“, erläutert Oberstleutnant Lars Decker, Kommandeur des Gerolsteiner ITInformationstechnik-Bataillons. Sein Bataillon befindet sich mitten in den Vorbereitungen auf die NRFNATO Response Force und der Übungsteil auf dem Truppenübungsplatz „ist der Höhepunkt der Ausbildung“, so Oberstleutnant Decker.

Soldat erklärt die einzelnen Stationen einer Übung anhand eines Lagebildes.

Mit Hilfe einer Karte werden die Soldatinnen und Soldaten in die militrärische Lage auf der Übung eingewiesen.

Bundeswehr/Stefan Uj

Hier üben die Soldatinnen und Soldaten in komplexen und realistischen Lagen nicht nur ihre fachliche Expertise bereitzustellen, sondern sich auch eigenständig gegen Feindbeschuss zu verteidigen. Worum es bei der ersten Übung im Hinblick auf die VJTFVery High Readiness Joint Task Force genau geht, erklärt Feldwebel Phillip Reiner in einer kurzen Lageeinführung. „Ein 10-köpfiger SDP-Trupp hat den Auftrag, seine Systeme an einem bestimmten Ort aufzubauen, zu betreiben, gegen Feindbeschuss zu verteidigen und auf Befehl auszuweichen“, so Feldwebel Reiner. Dabei üben die Soldatinnen und Soldaten die Handhabung mit den Waffen Gewehr 36, Maschinengewehr 3 und der Panzerfaust. Der Trupp wird mit verschiedenen Lagen konfrontiert. Feldwebel Reiner gibt einige Beispiele: „Ein Reifen des Führungsfahrzeuges platzt. Während des Reifenwechsels nähert sich ein großer Pick-Up mit möglichen Angreifern. Oder ein Fahrzeug muss nach Feindbeschuss durch den angeforderten Bergetrupp und den Kampftruppenverband Quick Reaction Force (QRF) geborgen werden. Aber auch der Umgang mit Zivilisten einschließlich Gesprächsaufklärung ist Teil der einzelnen Lagen.“

Miteinander füreinander lernen

Soldaten auf einem Truppenübungsplatz.

Übungsleiter und Kompaniechef Major Pollok leitet das Gefechtsschießen auf der Übung.

Bundeswehr/Stefan Uj

„Miteinander füreinander lernen“, umfasst Major Pollok, Kompaniechef der 5. Kompanie des ITInformationstechnik-Bataillons 281, das Motto dieser einwöchigen Übung. Als Übungsleiter und Leitender des Gefechtsschießens hat er seine Kompanie ständig im Blick, gibt bei Bedarf Lageänderungen bekannt und gibt den Übenden ständig Feedback zu ihrem fachlichen und militärischen Verhalten. Denn in der Landes- und Bündnisverteidigung liegt – im Gegensatz zu der Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz – der Schwerpunkt nicht größtenteils auf der fachlichen Expertise der ITInformationstechnik-Soldaten. In der Übung zeigt sich, dass die zu bewältigenden „grünen“ – also militärischen – Aufgaben in der Landes- und Bündnisverteidigung noch einige Herausforderungen bereithalten. „Die fachliche Professionalität der Soldatinnen und Soldaten mit den militärischen Anforderungen der Verteidigung in Einklang zu bringen, ist eine vorrangige Aufgabe der Übungen zur Vorbereitung auf die NRFNATO Response Force“, resümiert der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Decker.

von Martina Pump  E-Mail schreiben

Komplexe Lagen bei Tag und Nacht

Auf der Schießbahn 7 des Truppenübungsplatzes Baumholder in Rheinland-Pfalz. Soldaten der 5. Kompanie des Informationstechnikbataillon 281 aus Gerolstein betreiben hier während der Übungswoche ihr Basiscamp. Es ist der dritte Übungstag und der Service Delivery Point-Trupp befindet sich gerade mitten in einem fiktiven Verteidigungsszenario.

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  • Soldaten bewegen sich weg.
    01

    Ab in die Verteidigungsstellung

    „Feindbeschuss, einfließen in die Verteidigungsstellung!“ Aus der Ferne erklingt das leicht hallende Geräusch von ratternden Maschinengewehren. Die ITInformationstechnik-Soldaten waren eben noch damit beschäftigt, ihre ITInformationstechnik-Systeme auszurichten – in voller Kampfmontur einschließlich des Gewehrs G-36. Nun setzen sie sich sofort in Bewegung zu einer abgetarnten Stellung, die hinter den Büschen ihres Aufbauplatzes liegt, und machen sich bereit zum Schießen. Im Gelände vor ihnen klappen in hunderten Meter Entfernung immer wieder sogenannte Mannscheiben als Symbol für die feindlichen Soldaten auf. Sie zu stoppen ist das Ziel im nun folgenden Feuergefecht.

  • Soldaten und Satelliten.
    02

    Lage bei Tag

    Die 5. Kompanie des Gerolsteiner Bataillons übt seit drei Tagen auf dem weitläufigen Gelände in Baumholder nicht nur den Transport, Auf- und Abbau der SDPs, sondern auch das Schießen. Mehrmals am Tag werden unterschiedliche Lagen durchgespielt, die den Soldaten vorher nicht bekannt sind. „Letztlich geht es immer darum, dass der SDP aufgeklärt wird und sich die Soldaten verteidigen müssen. Und zwar bei Tag und bei Nacht“, erklärt Major Benedikt Pollok, Chef der 5. Kompanie. Pollok leitet die Übung und ist an der weißen Armbinde mit dem aufgedruckten „L“ zu erkennen. „Der Feind setzt in Truppstärke von drei bis fünf, maximal zehn Soldaten an, der feindliche Beschuss wird über Lautsprecher simuliert“, erläutert der Major die aktuelle Lage. Aus dem neun Personen starken ITInformationstechnik-Trupp sind zwei Soldaten zur Sicherung der aufgebauten Systeme zurückgeblieben. Wie ein Schatten folgt jedem Schützen jeweils ein Sicherheitsgehilfe. „Die Sicherheitssoldaten zeigen mit kleinen Flaggen den Ladezustand der Waffen der Schützen an: grün für teilgeladen und rot für „Achtung geladen“. Sie lassen „ihren“ Schützen nicht eine Sekunde aus dem Blick und achten dabei auch darauf, dass im Eifer des Gefechts nicht unbedacht ein Schuss in die falsche Richtung losgeht“, so Pollok.

  • Masive Nebelentwicklung und eifrige Soldaten.
    03

    Simulierte Raketenangriffe und ausgehende Munition

    Währenddessen verändert sich die Situation für die Angegriffenen dramatisch. Nach einem simulierten Raketenangriff ist die Szenerie in Nebel getaucht. Dadurch haben die ITInformationstechnik-Soldaten schlechte Sicht auf den Feind. Doch die feindlichen Soldaten kommen immer näher und der Beschuss auf die Stellungen verstärkt sich. Zudem wird bei einigen ITInformationstechnik-Soldaten die Munition langsam knapp… Der Übungsleiter gibt deswegen die Instruktion zu einer Lageveränderung: Er lässt die Quick Reaction Force (QRF) zur Unterstützung anfordern. Die QRF stellt einen Kampftruppenverband dar, hier in der Übung bestehend aus zwei Dingos, ausgestattet mit jeweils einem Maschinengewehr MG5. Etwa zehn Minuten müssen die Soldaten noch durchhalten bis die QRF eintrifft und übernimmt. Dann können sie sich vorsichtig zu dem aufgebauten SDP zurückziehen.

  • Soldat spricht zu weiteren Soldaten.
    04

    Auswertung des militärischen und fachlichen Verhaltens

    Die Gefechtslage ist vorbei und es ist Zeit für ein Feedback. Beurteilt werden zum einen das infanteristische Verhalten, aber auch die fachlich technische Ausführung des Aufbaus des SDPs, etwa die Verlegung der Kabel oder die richtige Erdung der Systeme. Major Pollok teilt den Soldaten seine Beobachtungen mit. Die Bewegung in die Stellungen sei gut gewesen, der Rückweg „allerdings etwas chaotisch und zu langsam. Wenn die QRF reinkommt, sollten alle Soldaten, die ihre Munition verschossen haben, ausweichen.“ „Und der Munitionsaustausch muss schneller sein“, fügt er hinzu. Zudem müssten die Soldaten an der Kommunikation untereinander arbeiten, denn zwischen den Gruppen sind einzelne Informationen verloren gegangen. „Wenn es stressig wird, müssen sie sich blind verstehen, daran arbeiten wir“, betont Pollok. Der für die fachliche Auswertung zuständige Stabsfeldwebel Patrick Hempricht ist zufrieden und lobt die Soldaten im Hinblick auf den SDP. „Erkundung und Erreichen des Aufbauplatzes waren gut, ebenso die Auswahl des Standortes und der Aufbau der Systeme. Ihr müsst nur aufpassen, dass ihr euch mit den Kabeln keine Stolperfallen legt: Jetzt ist es hell, aber denkt an heute Nacht! Abbau der Systeme und bis 16 Uhr abmarschbereit sein!“, befiehlt Hempricht schließlich.

  • Drei Soldaten unterhalten sich.
    05

    Besuch des Inspekteurs CIRCyber- und Informationsraum in der Schießpause

    Zurück im Basiscamp erwarten die Soldaten der 5. Kompanie den Besuch ihres obersten Chefs: Vizeadmiral Dr. Thomas Daum, Inspekteur Cyber- und Informationsraum, ist seit dem Mittag auf dem Truppenübungsplatz und informiert sich über die Ausbildung aller fünf Kompanien des Bataillons, die sich auf insgesamt vier Schießbahnen auf dem riesigen Areal verteilen. Nach seiner Ankunft reiht sich der Inspekteur zunächst in die Abendverpflegung der Soldaten ein, bevor er in das Gelände und die Lage eingewiesen wird. Anschließend führt er in kleinen Runden Gespräche mit den Soldaten. Der Inspekteur zeigt sich nicht nur beeindruckt von den komplexen Lagen, mit denen die Soldatinnen und Soldaten konfrontiert sind, sondern lobt vor allem „die tolle Vorbereitung, die aufmerksame Leitung, die motivierte Übungstruppe und die guten Ausbildungserfolge!“

  • Drei große LKWs.
    06

    Vorbereitung auf die Nacht-Lage

    Abends geht es für den SDP-Trupp wieder los. Vorher müssen die Soldaten noch Munition für ihre G-36 empfangen. Für das Nachtschießen wird Leuchtspurmunition ausgegeben. Außerdem werden alle Teilnehmende mit einem Leuchtstab markiert. Die Sicherheitssoldaten tragen nun fluoreszierende Armbinden und ersetzen ihre Flaggen durch Taschenlampen, die rot und grün leuchten. Um den Kragen ihrer Uniform legen sie eine Art Lichterkette mit kleinen LEDs, die ebenfalls grün oder rot leuchten können. Sie erfüllen die Funktion der Sicherungsflaggen in der Nacht. Einer der Sicherheitssoldaten, Hauptfeldwebel Christian Meyer, nimmt sich außerdem Leuchtgranaten und Nebelkerzen mit. „Es soll ja ein bisschen stimmungsvoll werden“, sagt er grinsend. Um 21 Uhr ist kurze Befehlsausgabe, dann setzt sich das Marschband des ITInformationstechnik-Trupps in Bewegung. Nach den Übungsdurchgängen des Tages ist die Nachtübung „eine doppelte Herausforderung für die Soldaten, auch wegen der nächtlichen Konditionen, etwa die schlechte Sicht“, gibt Major Pollok zu bedenken.

  • Soldaten und Fahrzeuge auf der Wiese.
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    Rundumsicherung vor Raumbeziehung

    Die Dämmerung hat längst eingesetzt als der SDP-Trupp sich langsam seinem Ziel nähert. Das Führungsfahrzeug fährt als erstes zum ausgewählten Aufbauort. Bevor die Soldaten aussteigen, sichern sie das Gelände rund um das Fahrzeug, immer mit dem Fokus auf verdächtige Gegenstände, etwa Sprengfallen. Staffelführer Oberfeldwebel Moritz Bernardy entscheidet, wer wo stehen soll, je nach Bodenbeschaffenheit und in welcher Entfernung zueinander. „Die Dyn zuerst“, ruft er und meint damit den LKWLastkraftwagen, der die Bodenstation dynamisch, ein System zur Satellitenkommunikation, transportiert. Außerdem befiehlt der Staffelführer, die Beleuchtungsstufen an den Fahrzeugen runterzudimmen.

  • Soldaten bauen IT-Systeme auf.
    08

    Aufbau der Systeme unter widrigen Umständen

    Zuerst wird die BGANBroadband Global Area Network auf das Dach des Führungsfahrzeugs platziert. Bernardy testet sofort die Erstanbindung über das Satellitentelefon. Die Verbindung zur militärischen Führung funktioniert. Auch die Bodenstation dynamisch wird aufgebaut, die Satellitenantenne ausgerichtet. Mittlerweile ist es dunkel, die aufgezogene starke Bewölkung schluckt das Licht des Vollmondes. Unter diesen Umständen Geräte miteinander zu verkabeln und Kabel zu verlegen, ist eine Herausforderung. Plötzlich platzt ein Zivilist, wohl ein Angler, in die Szene, der die Soldaten in ein Gespräch verwickelt und kaum davon abzubringen ist, seinen Weg in Richtung der vermuteten feindlichen Truppen fortzusetzen. „Es waren zu viele Soldaten gebunden und der Zivilist hatte keinen eindeutigen Ansprechpartner“, kritisiert Major Pollok später die Situation, die als Lageeinspielung die Truppführer zusätzlich fordern soll. „Erdung steht!“, ruft jemand von hinten. Trotz der Ablenkung ist der SDP jetzt aufgebaut und betriebsbereit.

  • Soldaten unterhalten sich im dunkeln.
    09

    Gesprächsaufklärung

    Wieder nähert sich jemand dem SDP-Trupp. Diesmal zwei Zivilisten, die sich lautstark unterhalten und auf der Suche nach dem Angler sind. Diesmal führen nur zwei Soldaten das Gespräch, bei dem sie nebenbei wichtige Erkenntnisse darüber bekommen, dass Soldaten in Truppstärke in der Nähe einen Gefechtsstand errichtet haben und die Gegend erkunden. Die ITInformationstechnik-Soldaten schließen daraus, dass der Feind in der Nähe sein muss und die akute Gefahr besteht, dass der SDP aufgeklärt wird. „Feind in der Nähe. Darüber muss die Führung sofort informiert werden,“ erinnert Pollok seine Soldaten. Dann hört man schon die Geräusche von Fahrzeugen, die aus dem Lautsprecher eingespielt werden, und die Soldaten begeben sich in ihre Verteidigungsstellung.

  • Soldaten in der Nacht.
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    Beschuss in der Dunkelheit

    Das Geräusch von Schüssen kommt aus dem Lautsprecher. Die Soldaten liegen in ihrer Stellung und sehen vor sich: Nichts. Es ist zu dunkel und die Mannscheiben, die den Feind simulieren, sind nicht beleuchtet. Selbst die Leuchtraketen, die nun ab und zu das Gelände erhellen, helfen nicht weiter. Ohne Nachtsichtgeräte ist der Feind nicht auszumachen. Der Übungsleiter lässt die Übung kurz unterbrechen. Ein paar Soldaten laufen ins Gelände und befestigen Leuchtstäbe an den Scheiben. Dann geht es weiter. Die Soldaten schießen in die Nacht, die abgegebenen Schüsse ziehen leuchtende Streifen hinter sich her. Ab und an schießt einer der Sicherungssoldaten eine Leuchtrakete, um eine bessere Sicht zu ermöglichen. Aber der Feind kommt immer näher. Deshalb fordert der Übungsleiter wieder die QRF zur Unterstützung an. Nur noch wenige Minuten, bis die QRF übernimmt. Eine Nebelkerze wird gezündet. Die ITInformationstechnik-Soldaten haben Glück, der Wind steht gut und treibt den Nebel quer in Feindrichtung, sodass sie im Schutze der Nebelwand geordnet aus der Stellung ausweichen können. Mittlerweile ist es 1 Uhr nachts. Die Systeme werden jetzt nicht mehr abgebaut. Zwei Soldaten werden vor Ort übernachten und sie bewachen. Für den Rest heißt es, zurück in die Kaserne und ins Bett. „Morgen ist ein neuer Tag, um 8 Uhr ist Schießbeginn!“, entlässt Pollok seine Soldaten in die Nacht.

Soldat steht neben einem militärischen Fahrzeug.

Oberfeldwebel Hausmann – Experte für Satellitenkommunikation

Oberfeldwebel Hausmann ist der Experte für Satellitenkommunikation für die VJTFVery High Readiness Joint Task Force .

Soldat hockt vor einem der sechs DSE-Segmente.

Der Organisationsbereich CIRCyber- und Informationsraum als Teil der VJTFVery High Readiness Joint Task Force

Auch der Organisationsbereich CIRCyber- und Informationsraum stellt Teile der VJTFVery High Readiness Joint Task Force .

Meldungen aus dem Organisationsbereich CIRCyber- und Informationsraum

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