Cyber- und Informationsraum
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Landes- und Bündnisverteidigung

Die NATO und die Bundeswehr legen den Fokus wieder mehr auf Landes- und Bündnisverteidigung. Diese andere Schwerpunktsetzung schlägt sich auch in einer anderen Art der Übung wieder. Schnelle Alarmierung und Verlegung müssen wieder geübt werden - auch durch die Angehörigen des Organisationsbereichs CIRCyber- und Informationsraum. Denn oft sind sie die Ersten vor Ort.

Jobportrait Richtfunktruppführer

Was üben wir bei der Landes- und Bündnisverteidigung?

Schnell auf eine Alarmierung reagieren – das müssen nicht nur die Kampftruppen. Noch vor ihnen sind in der Regel die ITInformationstechnik-Profis am Einsatzort. Denn die Verbindungen müssen von Anfang an stehen: bei den Kräften vor Ort und in die Operationszentrale in der Heimat. Und nicht nur das: Bereits während des Aufmarschs muss die Kommunikation klappen. Dabei werden die ITInformationstechnik-Systeme meist per Straße oder Schiene zum Einsatzort transportiert.

Da Deutschland in den Jahren 2019 und 2023 die Rahmennation für die sogenannte Speerspitze der NATO ist, spielen Übungen zur Landes- und Bündnisverteidigung eine hervorgehobene Rolle. Der Very High Readiness Joint Task Force gehören auch Soldatinnen und Soldaten des Cyber- und Informationsraums an.

Das schließt beispielsweise auch die Spezialisten für Geoinformationen und für die Kommunikation mit lokalen Akteuren ein. Sie alle trainieren regelmäßig die kurzfristige Alarmierung, die zügige Verlegung und die zeitgerechte Bereitstellung ihrer Services für die Nutzenden.

Die wichtigsten Übungen

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