Heer

Neuer Fitnessraum für Auszubildende

Neuer Fitnessraum für Auszubildende

  • Modernisierung
  • Heer
Datum:
Ort:
Bayern
Lesedauer:
2 MIN

In neuem Glanz erstrahlt der Fitnessraum der Bajuwarenkaserne in Regensburg. Die Soldatinnen und Soldaten der Zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung haben seit vergangener Woche dank der Modernisierung nun ganz neue Möglichkeiten, sich sportlich fit zu halten.

Ein Soldat in Sportkleidung trainiert auf einem Fitnessgerät seinen Oberkörper.

Unteroffizier Andreas Müller ist begeistert von der Ausstattung des neuen Fitnessraumes: „Hier gibt es Geräte, die gibt es draußen gar nicht“, erklärt er.

Bundeswehr/Reinhard Jäger

„Es ist ein super Angebot, das wir gerne annehmen. Hier kann man wirklich vom Alltag aber auch von der Schule abschalten“, beschreiben die Unteroffiziere Nico und Andreas Müller. Die beiden Soldaten erlernen den Beruf des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistungen – büffeln steht für sie auf der Tagesordnung. Helle freundliche Farben, schlau aufgeteilte Räume und topmoderne Geräte, seien genau das Richtige, um sich körperlich fit zu halten, so die beiden.

Attraktive und moderne Infrastruktur

Fünf Soldaten, teils in Sportkleidung und in Uniform, stehen zum Gruppenfoto im Fitnessraum.

Stabsfeldwebel Udo Birkeneder (r.) eröffnet den Sportraum, Trainingsbegeisterte gibt es sofort.

Bundeswehr/Reinhard Jäger

Stabsfeldwebel Udo Birkeneder ist der Kompaniefeldwebel der Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung Betreuungsstelle Regensburg. Er eröffnete den Fitnessraum. Man müsse das Umfeld der Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer so gestalten, dass sie ihre Berufsausbildung erfolgreich abschließen. Ein solches Angebot sei dabei sehr modern und attraktiv, sagt Birkeneder mit Stolz.

Die Soldaten kommen zur Ausbildung aus dem gesamten Bundesgebiet und wohnen bis zu 36 Monate in Regensburg. Zwischen 17 und 46 Jahre alt sind die Soldaten in der Ausbildungsstätte.

Mit Sport gegen Stress

Eine Soldatin in Sportkleidung trainiert auf einem Fitnessgerät die Rückenmuskulatur.

Eine sogenannte Wortwolke an der Wand des Fitnessraumes visualisiert das Thema Sport mit Begriffen.

Bundeswehr/Reinhard Jäger

Obergefreiter Julia Aldea ist vom neuen Fitnessraum begeistert. Sie erlernt den Beruf der Kauffrau für Büromanagement: „Hier kann man wirklich Stress abbauen und man bekommt neben der Berufsausbildung den Kopf wieder frei.“ Aber der Fitnessraum ist nicht das einzig Neue in der Kaserne.

Einzelzimmer in der Bajuwarenkaserne

Die Zufahrt zur Kaserne mit einem Kfz-Tor, dem Namenszug der Kaserne und der Truppenfahne.

Sie ist ein weiteres Zeichen der regen Bautätigkeiten am Standort: die neue Kasernenzufahrt der Bajuwarenkaserne in Regensburg.

Bundeswehr/Reinhard Jäger

Neben der Modernisierung des Fitnessraumes wurden in der Bajuwarenkaserne verschiedene weitere Baumaßnahmen abgeschlossen. Die Neugestaltung der Kasernenzufahrt ist nur ein Beispiel. Zwei Unterkunftsgebäude mit insgesamt 210 Einzelunterkünften werden umgebaut und modernisiert. Die Einzelunterbringung ist in Regensburg wie in anderen Schulen der Bundeswehr wichtig, erklärt Birkeneder. „Die Soldaten haben je nach Ausbildungsberuf und Praktikumsplatz unterschiedliche Arbeitszeiten. Da sei es besonders wichtig, in Ruhe lernen zu können.

In naher Zukunft sollen in der Kaserne weitere 123 Einzelzimmer durch Neu- und Umbauten entstehen, der Sportplatz und die Sporthalle werden modernisiert und baulich angepasst. Der Abschluss der Baumaßnahmen ist für das Jahr 2024 vorgesehen.

von Reinhard Jäger

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