Vom ersten Tag bis zum Gelöbnis
Einschleusung und Einkleidung
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Rekrutinnen und Rekruten werden im Eingangsbereich des Gebäudes in Empfang genommen
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Die persönlichen Daten werden aufgenommen
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Im Anschluss werden die Stuben zugewiesen
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Das erste Mal lernen die Rekruten ihre Gruppenführer kennen
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Nicht mehr lange, dann erhalten Rekrutinnen und Rekruten in der Kleiderkammer ihre Ausrüstung
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Mit vollem Einkaufswagen geht es zurück auf die Stube
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Übersicht über die Grundausbildung
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Offizielle Anlässe folgen in der Bundeswehr einem stets festgelegtem Protokoll. Damit das funktioniert und alle Soldaten die gleichen Bewegungsabläufe vollziehen, üben sie diese im Formaldienst, eher bekannt als Exzerzieren.
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Die Holzwand, auch Eskaladierwand genannt, ist wohl das Hindernis, vor dem alle Rekruten den meisten Respekt haben. Sie ist bis zu zweieinhalb Meter hoch.
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Die Drahtgasse zwingt die Rekruten in die tiefste Gangart. Doch auch beim Kriechen muss es schnell gehen.
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Üben für den Ernstfall: Rekruten schauen ins Gelände und schätzen mit den gestreckten Händen ab, um dann das Ziel in großer Entfernung für die Zielansprache benennen zu können: einen Fingerbreit nach links.
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Das Orientieren im Gelände ist Teil der Grundausbildung. Hier schaut ein Soldat mit einem Doppelfernrohr ins Gelände.
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Die Rekruten lernen auch den Umgang mit Karte und Marschkompass
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Für zum Beispiel eine Marschroute werden die Koordinaten aus der Karte in einen Meldeblockzettel eingetragen
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Im Gefecht sind die Soldaten auf sich gestellt: Den Transport von Verwundeten üben die Soldaten stetig, damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert.
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Wer vom Sport während des Dienstes nicht genug bekommt, kann nach Dienstschluss hier Gewichte stemmen
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Die körperliche Leistungsfähigkeit ist untrennbar mit dem Soldatsein verbunden. In jeder Kaserne der Bundeswehr gibt es neben einer vielseitig ausgestatteten Sporthalle weitere Fitnessangebote.
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In den Stuben der 6. Batterie des Artilleriebataillons 295 finden Sie das neueste Möbelkonzept der Bundeswehr
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Die Stuben sind mit Fernseher und Kühlschrank ausgestattet
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Waffen- und Geräteausbildung
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Die Waffenausbildung findet auf einer Ausbildungswiese im Freien statt
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Der Umgang mit der Waffe muss von jedem Soldaten beherrscht werden. Hier verteilt ein Ausbilder abgezählte Übungspatronen an eine Rekrutin.
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Die Ausbilder erklären jeden einzelnen Schritt
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Die Ausbildungsgruppe wiederholt, die durch den Gruppenführer vorgemachten Tätigkeiten, ...
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... bis auch wirklich jeder Handgriff sitzt
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Vor dem ersten scharfen Schuss trainieren die Rekruten das Schießen am sogenannten Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen (AGSHPAusbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen). Sie lernen den Umgang mit Handwaffenarten, ohne dabei sich oder andere zu gefährden.
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Am Schießsimulator in einer Halle sind einzelne Schießbahnen, Zielscheiben, Landschaften und Fahrzeuge unter verschiedenen Wetter- und Lichtbedingungen darstellbar
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Am Schießsimulator erlernen die Rekruten den Bekämpfungsablauf. Schießfehler können so früh aufgedeckt werden
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Sport in der Grundausbildung
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Die Sportausbildung beginnt mit dem Basis-Fitness-Test und der mit dem 11x10-Meter-Sprint. Nach den kurzen Sprints muss sich der Rekrut immer wieder in die Bauchlage begeben, die Hände hinter dem Rücken zusammenklatschen und weitersprinten.
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Zweiter Bestandteil des Basis-Fitness-Tests (BFTBasis-Fitness-Test) ist der Klimmhang. Dabei muss in der Endposition eines Klimmzuges der Kopf solange wie möglich über der Stange gehalten werden.
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Dritter Bestandteil des BFTBasis-Fitness-Test ist der 1000-Meter-Lauf. Hier stehen die Rekruten an der Startlinie.
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1000-Meter-Lauf immer wieder: Den BFTBasis-Fitness-Test legen die jungen Rekrutinnen und Rekruten zu Beginn und am Ende der Grundausbildung und später als Soldaten jährlich ab.
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Rekrutenbesichtigung
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Die Grundausbildung endet mit einer Abschlussprüfung - der Rekrutenbesichtigung. Die Orientierung im Gelände mit Karte und Kompass gehört dazu.
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Unter Gefechtsbedingungen müssen die Rekruten ihre Aufträge erfüllen
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Rekruten haben an einem gut getarnten Alarmposten Stellung bezogen
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Beim Gefechtsdienst kommt auch das Funkgerät SEM 52 zum Einsatz. Die Rekruten lernen damit umzugehen.
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Erfahrung der besonderen Art: Auf der Panzerüberrollbahn hocken die Rekruten in einem tiefen Graben und ein Panzer fährt über den Graben rüber
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