Heer
Der Namenszug des Bataillons umrahmt das runde Wappen, darin Himmel, der Berg Watzmann und Wiese, darauf die Zahl 232.

Gebirgsjägerbataillon 232

Das zur Gebirgsjägerbrigade 23 gehörende Gebirgsjägerbataillon 232 ist im bayerischen Bischofswiesen stationiert. Die Soldatinnen und Soldaten des Bataillons stellen gebirgsspezifische Fähigkeiten für Einsätze und die Landes- und Bündnisverteidigung. Extreme Wetterbedingungen sowie schwieriges Gelände, einschließlich großer Höhen, sind für den Verband kein Hindernis.

Auftrag

Die Gebirgsjäger sind neben dem Kampf in bebautem und stark bewaldetem Gelände besonders für den Einsatz unter extremen Witterungsbedingungen sowie in schwierigem bis extremem Gelände, sprich Gebirge und Hochgebirge, ausgebildet. Gemeinsam mit den Jägern und Fallschirmjägern gehören sie der Truppengattung der Infanterie an. Die Gebirgsjäger nehmen alle querschnittlichen Aufgaben der Infanterie wahr. Die Soldatinnen und Soldaten des Bataillons sind für ihren Kampf im Gebirge gebirgsspezifisch ausgerüstet. Von persönlicher Skiausrüstung bis zu Überschneefahrzeugen des Typs Hägglunds reicht ihre moderne Ausstattung.

1959 ging das Gebirgsjägerbataillon 232 aus dem Gebirgsjägerbataillon 38 hervor.

Seit 2018 führt Oberstleutnant Martin Sonnenberger das Gebirgsjägerbataillon 232.

Zahlen und Fakten

  • über 800 Gebirgsjäger hat das Bataillon

  • 7 Kompanien bilden das Bataillon

  • bis in 4800 Metern Höhe werden Gebirgsjäger ausgebildet

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