Heer
Das quadratisch grüne Wappen zeigt ein modern stilisiertes Edelweiß. Es steht für die Verbundenheit mit der Bergregion.

Gebirgsjägerbataillon 233

Das zur Gebirgsjägerbrigade 23 gehörende Gebirgsjägerbataillon 233 ist im bayerischen Mittenwald stationiert. Die Soldatinnen und Soldaten des Bataillons stellen gebirgsspezifische Fähigkeiten für Einsätze und die Landes- und Bündnisverteidigung. Extreme Wetterbedingungen sowie schwieriges Gelände, einschließlich großer Höhen, sind für den Verband kein Hindernis.

Auftrag

Die Gebirgsjäger gehören zur Kampftruppe. Ihre Aufgaben, die Kampfweise und die Einsatzgrundsätze entsprechen denen der Jägertruppe. Gemeinsam mit den Jägern und Fallschirmjägern gehören sie der Truppengattung der Infanterie an. Ihre Ausbildung und Ausrüstung befähigt sie zum Kampf gegen feindliche Infanterie im bebautem oder stark bewaldeten Gelände. Die Gebirgsjäger sind jedoch besonders für den Kampf in schwierigem Gelände, im Gebirge, in großer Höhe, unter extremen Klima- und Wetterbedingungen geeignet. Von persönlicher Skiausrüstung bis zu Überschneefahrzeugen des Typs Hägglunds reicht ihre moderne Ausstattung. Die Versorgung erfolgt abhängig von Gelände, Witterung und feindlicher Bedrohung durch Kraftfahrzeuge oder Hubschrauber.

1981 ging das Gebirgsjägerbataillon 233 aus dem Gebirgsjägerbataillon 221 hervor.

Seit 2019 führt Oberstleutnant Jakob Klötzner das Gebirgsjägerbataillon 233.

Zahlen und Fakten

  • über 880 Gebirgsjäger hat das Bataillon

  • 7 Kompanien bilden das Bataillon

  • Die 233er werden auch Mittenwalder Jager genannt

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