Heer
Auf rotem Hintergrund kreuzen sich zwei schwarz-silberne Schwerter mit goldenem Griff, darunter ein großes, weißes S für Schule.

Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf

Der Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf in Mittenwald bildet die Gebirgstruppe aus und gehört zum Ausbildungszentrum Infanterie. Darüber hinaus werden hier Soldatinnen und Soldaten der gesamten Bundeswehr in der Bergrettung sowie für den Kampf im Gebirge, im schwierigen Gelände und unter besonderen Umweltbedingungen ausgebildet.

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Auftrag

Der Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf ist die zentrale Ausbildungseinrichtung des Heeres für die Ausbildung der Gebirgstruppe. Die Ausbilder führen verschiedene Laufbahn-, Verwendungs- und Sonderlehrgänge in allen gebirgsspezifischen Bereichen durch. Dazu zählen unter anderem die Ausbildung zum Heeresbergführer, zum Heereshochgebirgsspezialisten und Scharfschützen im Gebirge.

Der Soldat im alpinen Einsatz muss jederzeit und unter allen, auch schwierigsten, Umweltbedingungen in der Lage sein, zu kämpfen und sich durchzusetzen. Alle Ausbildungen am Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf erfolgen daher unter konsequenter Einsatzorientierung. Körperliche Robustheit wird ebenso gefördert wie mentale Stärke und Anpassungsvernögen.

Für die Auftragserfüllung stehen den Gebirgsjägern spezielle Schneefahrzeuge zur Verfügung. Die Soldaten werden beispielsweise an dem Motorschlitten Ski-Doo und dem Geländetransportfahrzeug BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten 206 S Hägglunds ausgebildet.

Der Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf ging aus der Gebirgs- und Winterkampfschule hervor und wurde am 1. Juli 2015 aufgestellt.

Seit 2016 führt Oberstleutnant Andreas Bockmann den Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf.

Anreise

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