Vom ersten Tag bis zum Gelöbnis
Die ersten Tage
Impressionen von der Ankunft und Einschleusung neuer Rekruten und Rekrutinnen bei der 6. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 233 in Mittenwald
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Die Rekruten und Rekrutinnen kommen am Bahnhof in Mittenwald an. Sie werden in die Kaserne gefahren.
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Mehrere Shuttlewagen stehen für die Rekruten und Rekrutinnen bereit
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Erstes Ziel der angehenden Rekruten ist das Kompaniegebäude der 6. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 233
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Die Ankömmlinge sitzen in einem großen Saal und bearbeiten die für die Einschleusung, also für die Aufnahme in die Kaserne, notwendigen Papiere
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Die Bewerber und Bewerberinnen sind nach der Einschleusung in Formation vor dem großen Saal angetreten. Sie werden eingeteilt und ihnen wird der weitere Ablauf des ersten Tages erläutert, militärisch: Sie werden eingewiesen.
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Die Bewerber marschieren in Formation, geführt durch einen Soldaten, in Richtung ihres Kompaniegebäudes
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In solchen Stuben sind die Rekruten und Rekrutinnen untergebracht. Ein Fernseher gehört zur Ausstattung dazu.
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Im Spind werden Ausrüstung und Bekleidung nach vorgeschriebener Anordnung eingeräumt
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Jeder Bewerber und jede Bewerberin erhält einen Zettel, auf dem alle wichtigen Telefonnummern und Erreichbarkeiten für die Zeit der Grundausbildung stehen.
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Die Grundausbildung beginnt mit dem Basis-Fitness-Test (BFTBasis-Fitness-Test). Ein Bestandteil ist der 11x10-Meter-Sprinttest, bei dem die Testperson aus der Bauchlage startet und unter anderem eine Pylone im Sprint umlaufen muss.
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Beim Klimmhang zieht sich der Rekrut oder die Rekrutin an einer Reckstange im Kammgriff auf Schulterbreite hoch und verharrt so lange wie möglich in dieser Position
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Zum Basis-Fitness-Test gehört als dritter Test der 1000-Meter-Lauf. Die Strecke muss so schnell wie möglich absolviert werden.
Bundeswehr/Constanze Koppe
Gefechtsdienst
Einblicke in den Gefechtsdienst der Rekruten und Rekrutinnen
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Zur Gefechtsausbildung gehört der Gefechtsmarsch mit Waffe und Gepäck
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Zu einem Feldlager im Wald, also einem Biwak, gehören auch der richtige Zeltaufbau und die Verankerung des Zeltes im Boden
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Der Gruppenführer erläutert Rekrutinnen und Rekruten die Nachtaufstellung und erteilt ihnen die Befehle
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Bei der Alarmpostenausbildung lernen junge Soldaten, die eigene Truppe vor Feindkräften zu sichern und bei Gefahr zu alarmieren. Die beiden Rekruten beobachten dafür das Gelände und erstatten entsprechend Meldung.
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Bei der ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-Ausbildung wird das Anlegen der besonderen Ausrüstung zum Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Kampfmitteln erlernt. Dabei muss die Schutzmaske unter den Helm passen.
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Auf der Hindernisbahn lernen Rekruten, unterschiedlich schwierige Hindernisse zu überwinden. Dabei werden Bewegungsabläufe trainiert, die auch bei der Bewältigung bestimmter Geländeabschnitte oder beim Orts- und Häuserkampf beherrscht werden müssen.
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Bei der Drahtgasse wird das Gleiten, die tiefste Gangart, trainiert
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Eine Gruppe Rekruten überwindet die Hindernisbahn und sichert sich dabei in alle Richtungen
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Schießausbildung
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Bevor es zur Schießausbildung in die Schießanlage und ins Gelände geht, bereiten sich die Rekruten im Schießsimulator darauf vor. Dort können die richtige Handhabung der Waffen und das Trefferbild genau ausgewertet werden.
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Nachdem sich die Rekruten mit dem Standardgewehr der Bundeswehr, dem G36, vertraut gemacht haben, es auseinander- und zusammengebaut haben, trainieren sie mit dieser Waffe
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Die im Simulator und bei den praktischen Übungen erlernten Grundlagen werden auf der Standortschießanlage umgesetzt. Zunächst wird auf lange Distanz ...
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... geschossen, dann wird auf der Standortschießanlage die kürzere Distanz in Angriff genommen.
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