Oberstarzt d. R.der Reserve Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke
Das lässt sich klar beantworten: „Wer A sagt, muss auch B sagen!“ Es sprach aber auch nichts gegen das „Treu-bleiben“: Ich habe in zwei Jahren als aktiver Zeitsoldat sehr vieles Gutes erfahren dürfen, vieles auch für mein späteres Leben mitnehmen können, Gemeinschaft erlebt, warum sollte ich das aufgeben? Abgesehen davon waren Wehrübungen in den Semesterferien immer gut, um das studentische Einkommen aufzubessern - und später dann, um zum Beispiel Wehrübung und Famulatur (das ist eine Art Pflichtpraktikum während des Medizinstudiums) miteinander zu verbinden.