Ohne Zweifel ist das eine Chance. Schon zu Beginn der Krise haben sich circa 14.000 Freiwillige gemeldet, von denen dann 3.000, vor allem mit medizinischem Background im Sanitätsdienst in den Einsatz gebracht wurden. Alle anderen wurden vom Generalinspekteur angeschrieben, es wurde ihnen für ihre Bereitschaft gedankt und sie wurden danach gefragt, ob sie sich vorstellen können, sich auch über Corona hinweg als Reservistendienst Leistende unter anderem in der Territorialen Reserve zu engagieren. Das Ergebnis dieser Befragung steht noch aus.