Wir erhalten täglich knapp zehn neue Hilfeleistungsanfragen. Darunter sind zunehmend auch personalaufwändige Maßnahmen: Ich denke da beispielsweise an die Unterstützung in der Flüchtlingseinrichtung in Schwetzingen oder auch an die Hilfe beim Aufbau in der Einrichtung in Suhl, wofür etwa 150 Soldaten gebraucht werden. Wir müssen – ebenso wie alle anderen – auch abwarten, wie sich die Lage entwickelt. Deswegen halten wir weiterhin Reserven für die Hilfe vor Ort bereit. Während bei Schneekatastrophen oder Waldbränden ein Ende absehbar war, ist das bei diesem unsichtbaren Feind eben nicht der Fall.