Die Bundeswehr unterstützt unverändert in Gesundheitsämtern bei der Kontaktnachverfolgung, bei der Durchführung von Schnelltests in Alten- und Pflegeheimen sowie auch bei der inzwischen angelaufenen Impfkampagne. Durch eine Aufstockung des Personalkontingents auf 25.000 Soldatinnen und Soldaten hält die Bundeswehr ausreichend Reserven bereit, um zum einen die hohe Zahl der aktuell laufenden Hilfeleistungen unterstützen zu können, zum anderen aber auch für mögliche weitere Amtshilfegesuche vorbereitet zu sein. Derzeit werden bundesweit über 1.000 Hilfeleistungen zeitgleich durchgeführt, von denen fast die Hälfte auf die Unterstützung von Alten- und Pflegeheimen entfallen. Personell betrachtet bedeuten diese Zahlen, dass aktuell ca. 15.700 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sind, wovon ca. 5.200, also gut jeder Dritte, in Alten- und Pflegeheimen unterstützt.