Neben dem Heranführen an die soldatischen Fähigkeiten, erwartet sie eine Steigerung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, mit Sportausbildung und einem militärischen Fitnessprogramm. Ich erwähne das speziell, weil die Bewerberinnen und Bewerber den körperlichen Belastungen auch als Freiwillige Wehrdienstleistende im Heimatschutz gerecht werden müssen. Darüber hinaus lernen sie die Grundlagen zur Selbstverteidigung, das Überleben in Gefechtssituationen. In diesen drei Monaten ist vor allem die individuelle Fertigkeit gefragt: als Einzelschütze, im Führen des Feuerkampfes mit einer Schusswaffe. Am Ende sind sie so ausgebildet, dass sie ihr Gewehr beherrschen bei Tag und eingeschränkten Sichtverhältnissen.