Unsere Hilfe ist subsidiär, das heißt, wir helfen so lange, wie Hilfe notwendig ist. Dafür sind wir in allen Bundesländern in engem Austausch mit der zivilen Seite. Wir gehen zunächst davon aus, dass wir in den nächsten Monaten unser Kontingent weiter verringern, denn eine dauerhafte Hilfe ist nicht unser Auftrag. Doch das hängt einerseits davon ab, wie gut die Bedarfsträger auf den Weggang der Bundeswehr vorbereitet sind und zweitens, wie die Pandemie sich entwickelt. Wir verfolgen eine gemäßigte Exit-Strategie, denn wenn etwas bereits abgebaut ist, lässt es sich wesentlich schwieriger wieder aktivieren.