Streitkräftebasis

Landeskommando Hessen

Das Landeskommando Hessen koordiniert die militärische Katastrophenhilfe im Bundesland Hessen und ist erste Ansprechstelle bei Fragen möglicher Unterstützungsleistungen der Bundeswehr bei Naturkatastrophen, schweren Unglücksfällen oder im Rahmen der Amts- und Katastrophenhilfe.

Auftrag

Das Landeskommando Hessen ist die erste Ansprechstelle für die Hessische Landesregierung in allen Fragen der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Der Kommandeur des Landeskommandos ist der Repräsentant der Bundeswehr gegenüber der Landesregierung und allen zivilen Behörden und Organisationen. Im Katastrophenfall beraten die Angehörigen des Landeskommandos zu Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung durch die Bundeswehr. Zur Erfüllung dieses Auftrags unterhält das Landeskommando Hessen direkte Beziehungen zu den Katastrophenschutzstäben des Innenministeriums sowie der Regierungsbezirke, Landkreise und kreisfreien Städte. Als deren Ansprechpartner in Notsituationen sind dem Landeskommando drei Bezirksverbindungskommandos und 26 Kreisverbindungskommandos in ganz Hessen unterstellt. Diese nicht aktiven Kommandos werden ausschließlich von Reservisten besetzt, ebenso wie die Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien (RSU-Kompanien). Die RSU-Kompanien „Nordhessen“ und „Südhessen“ sind dem Landeskommando Hessen direkt unterstellt und unterstützen die aktive Truppe bei der Bewachung und Sicherung von Liegenschaften, Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr in Hessen. Über die Wach- und Sicherungsaufgaben hinaus können sie bei der zivil-militärischen Zusammenarbeit zur Amts- und Katastrophenhilfe herangezogen werden.
Weiterhin gehören die Bundeswehrfachschule, die zivile Aus- und Weiterbildungsbetreuungsstelle in Kassel sowie die Familienbetreuungszentren in Wiesbaden und Frankenberg/Eder zum Landeskommando Hessen.

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