Erstes Kontingent „Helfende Hände“ des Luftfahrtamtes in Marsch gesetzt

Erstes Kontingent „Helfende Hände“ des Luftfahrtamtes in Marsch gesetzt

  • Amtshilfe
  • Luftfahrtamt der Bundeswehr
Datum:
Ort:
Köln-Wahn
Lesedauer:
1 MIN

Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin das öffentliche Leben in Deutschland. Bei dieser großen Herausforderung hilft selbstverständlich auch die Bundeswehr, zum Beispiel dort wo Personal zur Durchführung dringend notwendiger Corona-Tests benötigt wird.

Der stellvertretende Amtschef Bernd Krämer (Bildmitte) und Oberst i.G. Guido Leiwig zusammen mit den „Helfenden Händen“

Der stellvertretende Amtschef Bernd Krämer (Bildmitte) und Oberst i.G.im Generalstabsdienst Guido Leiwig zusammen mit den „Helfenden Händen“

Dr. Jan Christoph Reichmann / Bundeswehr

Am 4. März hat das Luftfahrtamt der Bundeswehr (LufABw) ein erstes Kontingent dieser „Helfenden Hände“ in Marsch gesetzt. Vom 5. März an werden insgesamt acht Soldatinnen und Soldaten im Kreis Kleve an verschiedenen Einrichtungen aushelfen. Sie werden vor allem in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt, um das dort unermüdlich tätige Personal zu entlasten.

Verabschiedet wurden die Männer und Frauen durch Bernd Krämer, den stellvertretenden Amtschef und Ersten Direktor beim LufABw. Er bedankte sich noch einmal für den freiwilligen Einsatz: „Sie leisten mit Ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag nicht nur bei der Bekämpfung der Pandemie, sondern vor allem für diejenigen Menschen, die besonders von der Situation betroffen sind.“ In Alten- und Pflegeheimen helfe der Einsatz den Bewohnern, dem Personal und auch den Angehörigen, die nach langer Zeit endlich wieder ihre Verwandten besuchen wollen. Zugleich mahnte Herr Krämer zur Vorsicht, denn die Soldatinnen und Soldaten setzen sich einem erhöhten Gesundheitsrisiko aus. Er sei sich aber sicher: „Sie werden Ihren Auftrag vorbildlich erfüllen. Passen Sie auf sich auf und kommen Sie gesund zurück!“

von Dr. Jan Christoph Reichmann