Andreas-Christian Tübler hat ein offenes Ohr für Akademieangehörige
Das hat verschiedene Gründe. Ich bin sozusagen im Zuge meiner Konfirmation damit aufgewachsen. Meinen Konfirmandenunterricht habe ich in Iserbrook genossen. Dieser wurde Anfang der 1970er Jahre von einem sehr modernen Pastor geleitet. Das hat mich als Jugendlicher natürlich angesprochen. Es ging darum, kreativ zu sein, anderen Menschen zu helfen und offen für andere Kulturen zu sein. Irgendwann stand dann die Frage im Raum, was ich werden möchte. Ich wusste, dass ich einen helfenden Beruf ausüben wollte. So kam ich dann darauf, Theologie zu studieren.